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Raus aus dem Wurmloch

Siehst du den Wirbel? Er frisst das Licht. Ein Schlund aus Schatten, der Versprechen bricht. Du stehst am Abgrund, klein und ganz allein, Das Universum will dein Richter sein. Der Lärm der Welt, ein lautes Kuddelmuddel, Sie ziehen dich runter in den tiefsten Strudel. Doch schau nicht weg, bleib stehen im Wind, Wo alle anderen längst verloren sind. Sie flüstern dir zu: „Komm, lass dich fallen.“ In den Sumpf, in das Nichts, zwischen düsteren Hallen. Doch dein Herz schlägt noch, ein einsamer Takt, Gegen den Sog, gegen das, was dich packt. Lass dich nicht ziehen in das schwarze Loch! Du fällst nicht heute, du lebst immer noch! Nicht jeder ist dein Freund, nicht jeder meint es gut, Lass sie nur schreien – bewahre deine Wut! Sei der Fels in der Leere, sei stolz und bereit, Dein Selbstbewusstsein ist dein Kleid im Leid. Das Wurmloch wartet, doch du kehrst nicht ein, Du wirst der Herr deiner eigenen Reise sein! Es gibt diese Menschen, die im Chaos gedeihn, Die dich schwächen wollen, um selbst groß zu sein. Die Chaoten der Nacht, sie brauchen dein Licht, Doch ihre Ketten halten bei dir nicht. Du musst nicht gefallen, du musst nicht verstehen, Warum manche Seelen nur abwärts gehen. Zieh deine Grenze, bleib hart und klar, Sei für dich selbst die einzige Gefahr. Der Sumpf ist tief, das Wasser ist kalt, Doch in deiner Brust wächst eine Urgewalt! Brich den Sog! Stopp das Rad! Geh deinen eigenen, einsamen Pfad! Lass dich nicht ziehen in das schwarze Loch! Du fällst nicht heute, du lebst immer noch! Nicht jeder ist dein Freund, nicht jeder meint es gut, Lass sie nur schreien – bewahre deine Wut! Sei der Fels in der Leere, sei stolz und bereit, Dein Selbstbewusstsein ist dein Kleid im Leid. Das Wurmloch wartet, doch du kehrst nicht ein, Du wirst der Herr deiner eigenen Reise sein! Steh fest. Schau nicht zurück. Das Chaos bleibt draußen. Werde ein Prozesswurm und besiege das Wurmloch.