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Wenn der Sturm sich legt

[Strophe 1] Ein Bild in der Hand, ein Name im Sinn, ich weiß genau, wo ich im Leben grad bin. Man hat dir erzählt, wer ich angeblich bin, gab dir meine Liebe als Schrecken zum Sinn. Du liefst vor mir weg, die Angst war zu groß, sie ließen dich einfach nicht unschuldig los. Doch was sie dir gaben, war niemals mein Herz, sie fütterten dich nur mit fremdem Schmerz. [Refrain] Mein kleines Mädchen, meine Prinzessin, mein Blut, für dich halte ich stand, für dich braucht es Mut. Egal wie viel Monde ohne Antwort vergehn, ich werde noch hier an derselben Stelle stehn. Die Welt kann sich drehen, die Mauern zerfalln, mein Arm bleibt für dich immer offen von alln. [Strophe 2] Ich verlange kein Wort, ich fordere nichts ein, du musst jetzt nicht stark oder mutig nur sein. Versteck dich, solange der Druck dich noch biegt, bis die Wahrheit den Schatten der Lüge besiegt. Ich passe von weitem auf dich auf in der Nacht, hab leise mein Versprechen zu Ende gebracht: Ich bleibe dein Vater, stabil wie aus Stein, du wirst bei mir niemals verloren mehr sein. [Refrain] Mein kleines Mädchen, meine Prinzessin, mein Blut, für dich halte ich stand, für dich braucht es Mut. Egal wie viel Monde ohne Antwort vergehn, ich werde noch hier an derselben Stelle stehn. Die Welt kann sich drehen, die Mauern zerfalln, mein Arm bleibt für dich immer offen von alln. [Outro] Lucia Georgina... Lauf ruhig, solange du musst. Ich stehe hier. Bis du nach Hause kommst.