la-la-laaa, la-la-laaa, laaa-la-la, la-la-laaa-la-la [Verse 1] Es gab eine Zeit, als die Welt unendlich schien, Als wir ohne Angst durch die Tage gingen. Wir haben uns dem Moment hingegeben, Ohne nach dem Morgen zu fragen, ohne Zweifel. [Pre-Chorus] Doch die Jahre vergingen, die Verantwortung wuchs, Die Unbeschwertheit verschwand, Schritt für Schritt. Wir haben gelernt, Vorsicht zu üben, Und dabei das Vertrauen verloren, das uns trug. [Chorus] Wo ist die Leichtigkeit, die uns führte? Warum fällt es uns so schwer, wieder zu vertrauen? Wir blicken zurück, suchen nach der Freude, Doch finden nur den Schatten dessen, was war. [Verse 2] Als Kinder haben wir uns nicht gesorgt, Wir wussten, dass wir gehalten werden, wenn wir fallen. Jetzt sind wir vorsichtig, planen und zweifeln, Und das Gefühl von Sicherheit ist uns fremd geworden. [Pre-Chorus] Die Welt war groß und voller Wunder, Jetzt ist sie geordnet, aber kälter. Wir haben gelernt, zu kämpfen und zu schützen, Doch dabei vergessen, wie man loslässt. [Chorus] Wo ist die Leichtigkeit, die uns führte? Warum fällt es uns so schwer, wieder zu vertrauen? Wir blicken zurück, suchen nach der Freude, Doch finden nur den Schatten dessen, was war. [Bridge] Vielleicht liegt es daran, dass wir zu viel wissen, Dass die Unschuld verloren ging im Lärm der Zeit. Vielleicht liegt es daran, dass wir die Kontrolle wollen, Und vergessen, wie man sich einfach treiben lässt. [Chorus] Wo ist die Leichtigkeit, die uns führte? Warum fällt es uns so schwer, wieder zu vertrauen? Wir blicken zurück, suchen nach der Freude, Doch finden nur den Schatten dessen, was war. [Outro] Wir suchen nach dem, was uns einst erfüllte, Doch es bleibt verborgen hinter dem, was wir geworden sind. Vielleicht, wenn wir die Augen schließen, Können wir es wieder fühlen, zumindest für einen Moment (Moment).