
Zerbrochene Sterne
[Verse] Tanze durch die Nacht so still so rein Sterne leuchten leise sie sind jetzt mein Schweben durch die Zeit kein Anfang kein Ende Flüsse aus Licht sie berühren meine Hände [Chorus] Zerbrochene Sterne fallen wie Regen In der Ferne spür ich einen Segen Ein Atemzug von Ewigkeit Ein sanftes Ticken der Unendlichkeit [Verse 2] Blicke in den Himmel die Farben so weich Ein Geflecht aus Träumen führt mich ins Reich Leuchtende Pfade ein Ozean aus Klang Flüsternde Winde sie singen ihren Sang [Bridge] Der Horizont fließt wie endloses Schweigen In seiner Tiefe Formen sich Geigen Jeder Schritt ein Tanz aus dem Nichts geboren Ein Spiegel aus Zeit niemals verloren [Chorus] Zerbrochene Sterne fallen wie Regen In der Ferne spür ich einen Segen Ein Atemzug von Ewigkeit Ein sanftes Ticken der Unendlichkeit [Outro] Träume schweben wandern ohne Ziel Die Dunkelheit breitet ihr weiches Gefühl Wo Zeit zerfällt und Raum sich biegt Findet die Seele was ewig liegt

