
Der Kröterich und die Sterne
[intro] [Verse 1] Hinter Silberbrunn gehn die Bäume um Da verliert sich das Gefühl unter Laub Und der Kröterich, der auf der Straße liegt, Träumt von seinen goldnen Zeiten als Prinz [Chorus] Er sagt: Er kann das alles ändern Er sagt: mit Kuss und Tausch für neue Kleider, Wär er bald zurück, bei den Sternen, Wärt ihr vielleicht... [Bridge] Kannst du das noch wiss'n? Hast du das schon gehört? Das musst du geahnt haben, Oder? [Repeat] [Verse 2] Sein Panzerschild schimmert fahl, Wenn er spricht, Und in jeder Nacht kriecht sein Kopf aus sich. Wo ist denn das Biest, das um mich lebt? In der Dämmerung hebt er sich davon, Und der Wind, der gefällig flüstert, Ich fühl' seinen ganzen Panzer in mir, Und diese Lust, die mich erfreut, Ruf noch nicht, es ist nicht Zeit. [Chorus:] Er sagt: Er kann das alles ändern Er sagt: mit Kuss und Tausch für neue Kleider, Wär er bald zurück, bei den Sternen, Wärt ihr vielleicht... [Outro] So liebt ihr die vorjährigen Kleider – findet sie ein Netz. Goldgrün leuchtend zeigt er mir stumm seinen Buckel um

