
[Verse 1] [Male voice] Ich seh dich tanzen, seh dich brenn’n, und will dich niemand anderem gönn’n. Jeder Blick, der dich berührt, wird von meinem Zorn geführt. [Verse 2] [Female voice] Dein Blick ist kalt, dein Griff zu fest, du liebst nur das, was du besetzt. Doch ich bin mehr als dein Verlangen – ich werd mich nicht in dir verfangen. [Chorus] [Male voice] Ich will dich ganz, du wirst versteh’n, kein Weg zurück, kein Widergeh’n. [Female voice] Du willst Besitz, doch ich bin frei, dein Schatten reicht nicht bis zu mir. [Male voice] Ich schreib dir vor, wer du sollst sein. [Female voice] Ich brech dein Bild – Ich gehöre – nur mir allein. [Verse 3] [Male voice] Ich bau dir Welten, mach dich klein, damit du lebst nur noch für mich allein. Was du denkst, wird ausradiert – bis du nur tust, was mich regiert. [Verse 4] [Female voice] Du glaubst, du kannst mein Feuer zähmen, mich brechen zwischen deinen Plänen. Doch jede Kette, die du schmiedest, reißt – weil ich mich nicht verbieg, nicht für dich. [Chorus] [Male voice] Ich will dich ganz, du wirst versteh’n, kein Weg zurück, kein Widergeh’n. [Female voice] Du willst Macht, doch ich sag Nein – du hast mich nie besessen, nie gemein. [Male voice] Ich war dein König, dein Befehl. [Female voice] Und jetzt verblasst dein falsches Spiel. [Outro] [Female voice, Strong] Du hast gekämpft, um mich zu brechen, doch ich steh hier – ohne Furcht, ohne Flehen. Du wolltest Macht – doch ich bin mehr: Ich bin die Stimme, die sich wehrt. Ich geh, ich steh, ich bleib mir treu – und du verlierst – den Kampf um mich.

