
Religionskritik Es muss immer wieder gesagt werden, Religionskritik ist kein Rassismus. Über Toleranz lässt sich streiten, aber Toleranz als religiöses Versteck benützen wirkt schäbig, wenn gleichzeitig zum religiös befohlenen Krieg gerüstet wird. Religionskritik verträgt natürlich eine Religion der latenten Beleidigtheit nicht. Selbst ist man bis auf die Knochen ohne einen Funken Kompromissbereitschaft, außer sie ist äußerlich zwecks Unterlegenheit geboten. Sonst gibt es nichts am Religionsdogma zu rütteln, es ist ja von Gott, dem man via Unterwerfung dient, geboten und somit keine menschliche Bestimmung, um deren Verwirklichung es geht. Religionskritik ist alles andere als Rassismus, denn Religion ist doch nichts auf eine Rasse Bezogenes. Ja gibt es überhaupt eine Rasse, wenn nicht pauschal die der Menschheit? Kritisieren Sie meine Religion und wenn Sie Gott sonstwie lästern, mein Gott hat am Kreuz gezeigt, was er für seine Kritiker bereit war zu geben.

