
[Intro / Ambient] [Silence] [Very quiet atmospheric piano] [Spoken Word / whispered / barely audible] "Hörst du das Echo? Es fängt gerade erst an..." [Long Pause] [Verse 1] [Soft intimate vocals] [Steady minimal drum pulse] In den Tagen des Donners, wo Sehnsucht laut erklingt, wanderte ich auf Pfaden, die kein Ende mir verspricht. Jeder Schritt war ein Versprechen, jede Furcht ein leiser Ton, die Freiheit rief in Sturm und Regen, doch mein Herz blieb nie davon verschont (niemals verschont). [Pre-Chorus] [Crescendo / Rising tension] Ein Funke, der im Dunkeln glühte, wurde Flamme in der Nacht, ich suchte stets das Unerklärliche, bis der Morgen ERWACHT. [Chorus] [MAX ENERGY / Anthemic / Heavy Rock] OH, TAGE DES DONNERS, ihr tragt das Echo meiner Zeit! zwischen Licht und Schatten, findet sich die Unendlichkeit! OH, TAGE DES DONNERS! [Bridge] [Sudden drop to Piano and Strings] [Vulnerable vocals] Der Tod ist nicht das Ende, nur ein leiser Übergang, Erinnerungen werden heller, wie ein ewiger Gesang. [Outro] [Lead Vocal / fading out] [Spoken Word / whispered] Der Tod ist nicht das Ende, nur ein leiser Übergang. [vocals, fade down] Der Tod ist nicht das Ende, - - nur ein leiser Übergang. [Final Thunder Clap] [End]

