: [Intro, Bedrohlicher Beat, Dunkle Synths] (Hörst du den Wind? Spürst du die Nacht?) (Er kommt näher, unaufhaltsam...) [Verse 1, Vater's Perspektive] Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? Es ist der Vater mit seinem Kind. Er hält ihn fest, er schützt, er eilt, Doch spürt er den Schatten, der sie verfolgt, der verweilt. „Mein Sohn, was birgst du dein Gesicht?“ „Vater, siehst du ihn nicht? Den Erlkönig dort im düsteren Raum, Sein Blick wie Feuer, sein Ruf wie ein Traum.“ [Hook, Bedrohlich und hypnotisch] „Komm mit, Kind, in mein dunkles Reich, Hier gibt's Gold, hier wird alles weich.“ Sein Flüstern zieht, doch der Vater schreit: „Bleib weg, bleib weg, du bringst uns Leid!“ [Verse 2, Erlkönig's Perspektive, Autotune] „Oh, liebes Kind, warum so bang? Ich bringe Freude, ich bringe Gesang. Meine Töchter tanzen im silbernen Licht, Sie warten nur auf dich, warum zögerst du nicht?“ Seine Stimme verführt, wie ein Lied so süß, Doch das Kind schreit laut, die Angst zerfließt: „Vater, er fasst mich, er hält mich fest!“ Doch der Vater jagt weiter, bedrängt vom Test. [Hook, Düster und energisch] „Komm mit, Kind, in mein dunkles Reich, Hier gibt's Gold, hier wird alles weich.“ Sein Flüstern zieht, doch der Vater schreit: „Bleib weg, bleib weg, du bringst uns Leid!“ [Bridge, Kind's Perspektive, verzweifelt und schnell] „Vater, hilf mir, ich kann nicht mehr, Seine Hände sind kalt, mein Herz so schwer.“ Die Welt wird leise, der Puls wird schwach, Das Kind flüstert leise: „Er hat mich...“ – zack. [Outro, Leiser werdender Beat, Hall] Der Vater erreicht den Hof im Sturm, Das Kind im Arm, es bleibt nur Wurm. Die Nacht ist still, der Wind verweht, Der Schatten des Königs – niemals vergeht.