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Die Saga von Matze, dem Mösen-Mörser (Eine episch-schlüpfrige Hymne) (Remastered)

V4

[intro Violine bass guitar slap solo] [intro Violine bass guitar slap solo] (Strophe 1) Es war einmal ein junger Mann, den jede Frau nicht widersteh’n kann. Sein Name hallte weit durchs Land: Matze, der Mörser, vom Liebesband. Mit breitem Grinsen, wild und keck, eroberte er Herzen und jedes Versteck. Kein Rock war sicher, kein Blick zu weit, er war der Meister der Feuchtgebietezeit. [Instrumental] (Refrain) Oh Matze, der Mösen-Mörser, ein Schmied der Lust, ein Herzzerstößer. Die Laken brannten, die Nächte schrein, kein Weib ließ er je allein. (Strophe 2) Die Jahre vergingen, doch nicht sein Trieb, Matze blieb immer ein wilder Dieb. Sein Spitzname ward eine Legende, doch seine Gier nahm niemals ein Ende. Von Höntropp bis ins ferne Land, wurde sein Ruf bekannt und grandios genannt. Doch nun nennt man ihn voller Interesse: Die Broschenpresse – Herr des Exzesses. (Refrain) Oh Matze, der Mösen-Mörser, ein Schmied der Lust, ein Herzzerstößer. Jetzt presst er Broschen, voll Elan, der Lust-Apostel von nebenan. (Bridge) In dunklen Kammern, im grellen Licht, er jagt die Ekstase, verliert sich nicht. Mit Händen, die fest wie Schraubstöcke pressen, bleibt keine Brosche unermessen. Seine Hüften, ein göttlicher Takt, sein Zungenspiel, pure Macht. Frauen flüstern: „Was ein Genie, dieser Matze, der Liebes-Zen-Meister, sieh!“ [Instrumental] (Final-Refrain) Oh Matze, der Mösen-Mörser, ein Schmied der Lust, ein Herzzerstößer. Die Broschen zittern, die Frauen glüh’n, vor Höntropps Held kann keiner flieh’n! (Outro) Nun sitzt er alt mit einem Grinsen breit, noch immer wild, voller Geilheit bereit. Matze, der Broschenpresse-Gott, regiert die Welt aus Fleisch und Schrott. [Guitar Solo] [Guitar Solo] [End]