Lyrics [Intro] [Deep vibrating analog synth] [Atmospheric reverb] [Slow electronic beat] [Verse 1] I bin g'sessn in de Häuser, hinter Vorhäng', de san grau I hob g'wartet auf des Ende, auf des Licht in dera Schau I hob de Schatten g'sehn, de schleichen durch de Nocht Und i hob g'wusst, dass irgendwos in mir drin jetzt erwacht... [Chorus] [Deep male vocals] I hob die Leben g'sehn, i hob die Leben g'sehn [Female haunting chorus: Ois g'sehn... ois g'sehn...] Und i hob g'spürt, wie de Zeit bleibt laungsam stehn In de Gossen von Wien, wo de Kälte regiert Hob i mei Herz an de Finsternis verlorn... [Verse 2] Do san G'sichter ohne Namen, Augen leer und vü zu tief I hob g'hört, wie aus'm Dunkeln ana leise nach mir rief Es is ka Märchen mehr, es is de nackte Wohrheit jetzt A bitt'rer Kelch, der mi bis auf de Knochen wetzt... [Bridge] [Heavy hypnotic bass drop] [Male whisper: I hob die Leben g'sehn...] So vü G'stal-ten, so vü Trän-en... [Female haunting vocals: So vü Leben...] Wien is a Grab, wenn ma nimmer träumen kann... [Chorus] [Cinematic explosion] I hob die Leben g'sehn, i hob die Leben g'sehn [Female haunting chorus: So vü Leben...] Und i hob g'spürt, wie de Zeit bleibt langsam stehn In de Gossen von Wien, wo de Kälte regiert Hob i mei Herz an de Finsternis verlorn... [Outro] [Slow fading synth] I hob die Leben g'sehn... [Female haunting echo: G'sehn...] [End]


