
Der Weg des Kriegers
Der Weg des Kriegers [Strophe 1] „Mal gut sein lassen?“ – das sagen viele. „Verzichte auf dein Recht, gib einfach klein bei.“ Doch das ist nicht mein Weg, war es niemals. Ich bin nicht gemacht, um aufzugeben oder wegzusehen. Ich habe versucht, dir genau diesen Weg zu zeigen. Ob du ihn gehst, entscheidest nur du allein. [Pre-Chorus 1] Auch wenn du meinen Weg nicht gehst, musst du ihn nicht verurteilen. Versuch nur zu verstehen, warum ich geworden bin, wer ich heute bin. Nicht jeder Kampf ist sichtbar. Nicht jede Narbe erzählt ihre Geschichte. Doch jede Entscheidung hat mich hierher geführt. [Strophe 2] Du bist gut, genau so wie du bist. Ich liebe dich genau dafür. Deine Persönlichkeit und meine – zwei verschiedene Wege durchs Leben. Und trotzdem verlieren wir uns nicht. Ich hoffe, dass du noch etwas von mir lernen kannst. So wie ich hoffe, auch von dir lernen zu dürfen. [Pre-Chorus 2] Ich suche keinen einfachen Weg. Ich suche den richtigen. Ich werde mich nicht verbiegen, nur damit andere mich verstehen. Denn wer ich heute bin, ist aus Schmerz, Hoffnung und Wahrheit entstanden. [Strophe 3] Ich gehe den Weg des Kriegers. Schon immer – und daran wird sich nichts ändern. Nach dem Tod bestimmter Menschen gibt es für mich keinen Grund für Rückzug oder Sicherheit. Ich werde weiterkämpfen, selbst gegen die Schatten der Vergangenheit. Auch wenn das niemals dein Weg sein wird. [Pre-Chorus 3] Ich werde nicht schweigen. Ich werde nicht weichen. Nicht aus Stolz – sondern weil Aufgeben nie zu mir gehört hat. Wenn du meinen Weg verstehen willst, musst du zuerst meine Geschichte verstehen. [Strophe 4] Versuche meinen Weg zu verstehen. Ich bin der Mensch, der ich heute bin, weil die Welt mich so geformt hat. Jede Narbe, jeder Verlust, jeder Kampf hat mich zu dem gemacht, der heute vor dir steht. Und solange mein Herz schlägt, werde ich meinen Weg weitergehen. [Refrain] Mal gut sein lassen? – Nicht mit mir. Auf mein Recht verzichten? – Niemals. Klein beigeben? – Das war nie mein Leben. Ich gehe meinen Weg, auch wenn ich ihn allein gehe. Ich kämpfe für das, woran ich glaube. Ich bleibe mir selbst treu. Denn ich bin ich – und genau das wird sich niemals ändern.

