Es war einmal... Ein weises glücklich Königspaar, wünschte sich so sehr ein Kind, ward nicht erhört, wie's oft geschah. sandte sie aus, die Reiter geschwind. So fand sich Ärzte, Priester, Scharlatan, zu helfen der traurigen Königin, nicht einer von ihnen sich vorgetan, den König treibts zum Walde hin. Der König ward nicht völlig allein, es fand sich dort ein kleines Haus, dort saß das magisch' Weibelein. sprachs "Herr König so sprecht euch aus." Noch in der selben dunklen Nacht, bestand der König die Prüfungen drei. Nur wenig später, wer hätt's gedacht, ertönt voll Hoffnung der Königin Schrei. Das Unglück folgte auf dem Fuße, krank die Hoffende siechte dahin. Lächelnd die Hex' am Tor zum Gruße, "Herr König, Eure Lösung ich bin." Der weisen Frau die dunkle Schwester, schwarze Magie ist ihr untertan. Die Rache ist's, der Wunsch ihr fester, das Kind zu stehlen, das ist ihr Plan. Der König wusste das Übel, es drohte er wollte retten Frau und Kind. So nahm er an, der Hex' Gebote, auf das sie bald genesen sind. Oh König so höre mir nun zu, es zu suchen wird gar bitter. Gesunden werden sie im Nu, wenn du bringst den Sternensplitter