
[Intro] (leise, Bass setzt ein) Mh… [Verse 1] Schwarze Jacke, spätes Licht Spiegel zeigt mir mein Gesicht Das die meisten nicht versteh’n Und deshalb lieber weitergeh’n Zu viele Blicke, viel zu schnell Zu viele Worte, viel zu hell Ich halt mich lieber etwas fern Weil ich das alles nicht erklär’n kann [Pre-Chorus] Doch irgendwo zwischen laut und leise Find ich einen Ort, der anders heißt [Chorus – HOOK] Ich bleib, wenn alles zu viel wird Wenn keiner mehr zuhört Wenn du nicht weißt wohin Ich bleib, auch wenn ich nichts sag Weil ich genau dann da bin Wenn jemand Halt braucht im Chaos Du siehst nicht, wer ich war Nur wer ich sein kann für dich Und vielleicht… reicht das ja schon [Verse 2] Kleine Stimmen, kleines Lachen Fragen, die die Welt einfacher machen Keine Angst in ihren Blicken Kein Zurückweichen, kein Verstecken Ich leg den ganzen Lärm hier ab Alles, was ich draußen hab Und für ein paar ruhige Minuten Bin ich mehr als meine Narben [Pre-Chorus] Kein Urteil, kein „du bist nicht richtig“ Nur ein Moment, der einfach wichtig ist [Chorus – HOOK] Ich bleib, wenn alles zu viel wird Wenn keiner mehr zuhört Wenn du nicht weißt wohin Ich bleib, auch wenn ich nichts sag Weil ich genau dann da bin Wenn jemand Halt braucht im Chaos Du siehst nicht, wer ich war Nur wer ich sein kann für dich Und vielleicht… reicht das ja schon [Bridge] (ruhiger, intensiver) Vielleicht bin ich nicht leicht zu versteh’n Vielleicht bleib ich lieber still Doch wenn du ehrlich vor mir stehst Bin ich der, der nicht gehen will Ich muss nicht laut sein, um zu bleiben Muss nicht perfekt sein, um zu heil’n Ich geb dir einfach, was ich hab Auch wenn es nur Nähe ist [Final Chorus – größer] Ich bleib, wenn alles zerfällt Wenn deine Welt stillsteht Und du nicht weiter weißt Ich bleib, auch wenn’s nicht reicht Für irgendwen da draußen Aber für dich vielleicht Du siehst nicht mein Gewicht Nicht alles, was ich trag Doch wenn du bleibst… bleib ich auch [Outro] (Bass + Piano, sehr ruhig) Ich bleib… Solang mich jemand braucht

