(Intro – gemeinsam, leise geflüstert) Zwischen Schatten… zwischen Licht… (Strophe 1 – Mann) Ich seh die Funken in deinen Augen, still brennt ein Feuer nah bei mir. Die Welt verstummt um uns herum, nur dein Herz schlägt laut in mir. Deine Narben sind wie Zeilen, die nur ich zu lesen weiß. Komm, lass uns durch Nächte treiben, weit fern von jedem falschen Kreis. (Strophe 1 – Frau) Ich hör die Ruhe in deinem Atem, sie trägt mich tiefer als das Meer. Du hältst mich fest, wenn meine Schatten mir wieder flüstern, ich sei schwer. Dein Blick bricht Mauern, die ich trage, so alt, so kalt, doch du machst sie warm. Bei dir vergess ich jede Frage – ich find zu mir in deinem Arm. (Pre-Chorus – beide, abwechselnd) Mann: Wenn die Dunkelheit uns findet… Frau: Dann halt mich, lass mich nie mehr los… Mann: Zwei Herzen, die sich neu verbinden… Frau: Zerbrochen und doch grenzenlos… (Refrain – gemeinsam, zweistimmig) Zwischen Schatten und Licht, seh ich nur dein Gesicht. Uns’re Narben erzählen Geschichten, doch gemeinsam tragen wir’s. Und wenn alles zerbricht, bleib ich bei dir – versprich’s. Denn im Chaos der Welt sind wir das Gleichgewicht. (Strophe 2 – Mann) Du lächelst trotz der schweren Wege, trägst Stürme still in deinem Blick. Ich schwör dir, dass ich immer stehe, bei dir – Schritt für Schritt. (Strophe 2 – Frau) Und wenn dein Herz zu laut schlägt, gehör ich dir in jedem Ton. Ich weiß, dass dieser Weg uns prägt, doch wir gehen ihn – schonungslos und schön. (Pre-Chorus – gemeinsam, harmonisch überlappend) Frau: Wenn die Dunkelheit uns findet… Mann: Ich lass dich niemals los… Frau: Zwei Seelen, die sich neu verbünden… Mann: Unperfekt und grenzenlos… (Refrain – gemeinsam, fuller harmony) Zwischen Schatten und Licht, seh ich nur dein Gesicht. Uns’re Narben erzählen Geschichten, die niemand außer uns so spricht. Und wenn alles zerbricht, halt ich dich fest – versprich’s. Denn im Chaos der Welt sind wir das Gleichgewicht. (Bridge – Frau beginnt, Mann steigt ein, zum Schluss zweistimmig) Frau: Wenn die Welt zu laut wird, schließ mich in deine Stille… Mann: Wenn alles grau wird, erschaffen wir uns neu im Licht… Beide: Und wenn wir fallen – fallen wir zusammen. Denn was wir tragen, trägt uns irgendwann. (Final Refrain – sehr emotional, beide in voller Harmonie) Zwischen Schatten und Licht, seh ich nur dein Gesicht. Unsere Narben sind Zeilen, die Liebe neu spricht. Und wenn alles zerbricht, bleib ich bei dir – versprich’s. Denn im Chaos der Welt bist du mein Gleichgewicht.