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Die gelogene Wahrheit – die wahren Lügen

[Verse 1] Du sagst Du hasst Geheimnisse Doch du flüsterst sie dir selbst ins Ohr Jeder Blick wie ein Beweisstück Doch das Protokoll ist längst verloren Du schwörst dir Du bist ehrlich Aber drehst den Spiegel leicht zur Seite Die Story sitzt wie Maßanzug Nur die Nähte platzen leise [Chorus] Das ist die gelogene Wahrheit Und die wahren Lügen Wir bauen uns ein Kartenhaus Aus geschönten Kriegen Du sagst Du würdest niemals Niemals wieder fliehen Doch zwischen deinen Zeilen Seh ich dich verzieh’n [Verse 2] Du zählst all deine Opfer Aber lässt die Täter einfach weg Schreibst dein eigenes Evangelium Kapitel für Kapitel Dreck für Dreck Sagst „So ist es halt passiert“ Aber streichst Was dir nicht passt Die Fakten liegen auf dem Tisch Du deckst sie zu und nennst es Takt [Chorus] Das ist die gelogene Wahrheit Und die wahren Lügen Wir bauen uns ein Kartenhaus Aus geschönten Kriegen Du sagst Du würdest niemals Niemals unterliegen Doch in deinem Tagebuch Stehen andere Siege [Bridge] Wie viel Wahrheit trägst du aus Wenn die Lichter fallen? (hey!) Wie viel Lüge bleibt in dir Ohne Gegenfragen? Sag Was bleibt von deinem Ich Wenn wir alles schälen Nur ein leeres Etikett Auf zu alten Seelen [Chorus] Das ist die gelogene Wahrheit Und die wahren Lügen Wir trinken auf die Gegenwart Und auf die Verriegeln Du sagst Du würdest immer Immer aufrecht gehen Doch deine schönen Sätze Lernen hinken Wenn wir sehen [Outro] Gelogene Wahrheit Wahre Lügen Wen willst du heute Heute noch betrügen?