Stiefel zertrampeln gefrorenen grund Helme aus stahl in der eisigen rund Graue mäntel die schatten verbergen In der kälte des winters wo herzen verhärten Eiserne kreuze das zeichen der macht Doch die wolken flüstern von dunkler nacht Panzerketten rattern das feuer entfacht Ein blitz in der dunkelheit tod ist erwacht Eisensturm der himmel blutet rot Stahl und feuer der marsch ist der tod Kälte frisst wo der schatten sich legt Furor des reiches der wahnsinn regt Frostiger atem gewehre gespannt Die fahne weht stolz doch der sieg ist verbrannt Schneefelder glitzern im flammenlicht Wo schreie verhallen doch hoffnung zerbricht Kälte nagt an den seelen tief Der eiserne wille langsam verlief Granaten krachen die erde zerreißt Ein feld aus toten wo niemand mehr weiß Schmerz in den gliedern doch der schritt bleibt starr Jeder soldat trägt die wunden der schlachtbar Frost und feuer ein tödlicher pakt Der Sturm wird stärker bis alles zerknackt Eisensturm der himmel blutet rot Stahl und feuer der marsch ist der tod Kälte frisst wo der schatten sich legt Furor des reiches der wahnsinn regt Eisige stille nach dem sturmgebraus Leichen im schnee das leben verbraucht Asche zu asche das echo vergeht Ein reich in trümmern der wind verweht Eisensturm der himmel blutet rot Stahl und feuer der marsch ist der tod Kälte frisst wo der schatten sich legt Furor des reiches der wahnsinn regt Kälte nagt an den seelen tief Der eiserne wille langsam verlief Granaten krachen die erde zerreißt Ein feld aus toten wo niemand mehr weiß