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Fall' nach vorn

โ•โ•โ• โœฆ ๐“•๐“ช๐“ต๐“ตโ€™ ๐“ท๐“ช๐“ฌ๐“ฑ ๐“ฟ๐“ธ๐“ป๐“ท โœฆ โ•โ•โ• ๐‘…๐‘’๐‘ ๐‘–๐‘‘๐‘’๐‘›๐‘ง๐ถโ„Ž๐‘Ž๐‘œ๐‘  โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ” ๐Ÿฉธ ๐•€๐•Ÿ๐•ฅ๐•ฃ๐•  ๐Ÿฉธ โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ” ๐•‚รคlte an den Wangen, ๐– tem ruhig, ๐–กlick ist klar, Pflaster nass, die StraรŸe still โ€” ๐–Ž๐–ˆ๐– stehโ€™ und bin bereit. ๐”‰lackern Bengalos rot, ich kipp noch ein' bis zehn, kein Ziel, aber klare Richtung โ€” immer weitergehen. โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ” โš”๏ธ ๐–๐–Š๐–—๐–˜๐–Š I โš”๏ธ โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ” ๐”„dern wie Fahrplรคne โ€” pรผnktlich, wenn der ๐•ฏruck steigt, ๐–…ahnrad-Silben greifen zu, bis alter Schutt weicht. ๐”–tadt riecht nach kaltem Beton, nach Pflicht im Gesicht, ๐“ฒ๐“ฌ๐“ฑ bleibโ€™ in meinen Linien โ€” ohne Falten, ohne Knick. โ€ž๐•Špรคterโ€œ deckt oft โ€ž๐“ieโ€œ zu โ€” also jetzt, nicht halb, ๐–…weifel an den Rand gedrรผckt, Haltung bleibt stabil. ๐“ase wie Laufbahn โ€” ich zieh die Linie schnurgerade, ๐–…unge taub, Puls im Anschlag โ€” eiserne Fassade. ๐•ณeimat in der Brust, rot-weiรŸ trรคgt mein Schritt, brennt es, brennโ€™ ich vorwรคrts โ€” ๐•บrdnung, ๐•ฐhre, mit. Koks schmeckt bitter, Hรคnde kalt โ€” die Haltung wahr'n, ich vergessโ€™ die ๐•ณerkunft nicht โ€” Liechtenstein im Arm. โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ” ๐Ÿ”ฅ ๐“Ÿ๐“ป๐“ฎ-๐“’๐“ฑ๐“ธ๐“ป๐“พ๐“ผ ๐Ÿ”ฅ โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ” ๐•€๐•”๐•™ stehโ€™ vermummt am Zaun, manche nennenโ€™s verrรผckt, doch das ist echte Liebe, die sonst niemand kriegt. โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ” โšก ๐“’๐“ฑ๐“ธ๐“ป๐“พ๐“ผ โšก โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ” ๐”ฝallโ€™ nach vorn โ€” nie zurรผck โ€” nicht wie ihr, ihr nennt das kalt, ๐“‚eine Schritte sind ๐–ฆesetze โ€” keine Bitte, keine Gnade, kein Halt. ๐“ฆillst du mich verstehen? ๐•Špar dir Worte, bleib gerade steh'n, ruhiger Atem, fester Blick โ€” Linie ziehen, weitergehen. โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ” ๐Ÿฉถ ๐–๐–Š๐–—๐–˜๐–Š II ๐Ÿฉถ โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ” ๐•‹rockene Luft im Hals, der Blick bleibt prรคzis, keine Ausreden, kein Gejammer โ€” wenn der Kreis sich schliesst. ๐““ruck schiebt nach vorn, ich stell mich dahin, wo er bricht, nicht reden รผber Stรคrke โ€” ich trag sie schlicht. ๐”‰ehler zahlt man sofort, muss trotzdem weiter gehen, ๐“ฉiehโ€™ eine Spur nach der andern โ€” und lass sie stehen. ๐–‚er wartet, verliert Zeit; wer zรถgert, verliert den Blick, ich bleibโ€™ im Takt meiner Schritte โ€” und verlierโ€™ mich nicht. Wenn niemand einen Anfang setzt, dann setzโ€™ ich ihn jetzt, kurzer Blick, tiefer Atem โ€” und der Rest ist Gesetz. Kein Applaus, keine Maske, keine Flucht, kein Trick, ruhig unter Last und gerade โ€” unverstellte Sicht. โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ” ๐Ÿ”ฅ ๐“Ÿ๐“ป๐“ฎ-๐“’๐“ฑ๐“ธ๐“ป๐“พ๐“ผ ๐Ÿ”ฅ โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ” ๐•€๐•”๐•™ stehโ€™ vermummt am Zaun, manche nennenโ€™s verrรผckt, doch das ist echte Liebe, die sonst niemand kriegt. โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ” โšก ๐“’๐“ฑ๐“ธ๐“ป๐“พ๐“ผ โšก โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ” ๐”ฝallโ€™ nach vorn โ€” nie zurรผck โ€” nicht wie ihr, ihr nennt das kalt, ๐“‚eine Schritte sind ๐–ฆesetze โ€” keine Bitte, keine Gnade, kein Halt. ๐“ฆillst du mich verstehen? ๐•Špar dir Worte, bleib gerade steh'n, ruhiger Atem, fester Blick โ€” Linie ziehen, weitergehen. โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ” ๐ŸŒซ๏ธ ๐“‘๐“ป๐“ฒ๐“ญ๐“ฐ๐“ฎ ๐ŸŒซ๏ธ โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ” Wenn der ๐•„orgen wieder friert, legโ€™ ich Klarheit auf die Haut, ๐•Špiegel sagt nur โ€žBleib echtโ€œ โ€” wรคhrend Pulver auf ihm baut. ๐“icht alles habโ€™ ich verdient, doch alles irgendwann bezahlt, in Nรคchten, die mich formen โ€” bis kein ๐–…weifel mehr strahlt. โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ” โšก ๐“’๐“ฑ๐“ธ๐“ป๐“พ๐“ผ โšก โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ” ๐”ฝallโ€™ nach vorn โ€” nie zurรผck โ€” nicht wie ihr, ihr nennt das kalt, ๐“‚eine Schritte sind ๐–ฆesetze โ€” keine Bitte, keine Gnade, kein Halt. ๐“ฆillst du mich verstehen? ๐•Špar dir Worte, bleib gerade steh'n, ruhiger Atem, fester Blick โ€” Linie ziehen, weitergehen. โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ” ๐Ÿฉธ ๐“ž๐“พ๐“ฝ๐“ป๐“ธ ๐Ÿฉธ โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ”โ” ๐•Šchweigen in der Brust โ€” ich weiรŸ trotzdem, wo ich stehโ€™; auรŸen rechts โ€” bleib stabil, ๐–Šiskalt wie das Herz vom Schnee. โ”€โ”€โ”€โ”€โ”€โ”€โ”€โ”€โ”€โ”€โ”€โ”€โ”€โ”€ ยฉ ๐™๐™š๐™จ๐™ž๐™™๐™š๐™ฃ๐™ฏ๐˜พ๐™๐™–๐™ค๐™จ โ€ข 2025 โ€ข Vaduz