Ich fliege wieder hoch Alles ist so wie es ist Ich bin Tod doch atme noch Alles um mich wirkt so trist All die Freude, all die Liebe Alles im sog im schwarzen Loch Keine Treue, keine Triebe Ich bin schon lang nicht mehr der Koch Der die Würze in das Leben bringt Gestaltungsfreiheit liegt mir fern Ich hab zwar eine Hülle Doch zerstört ist hier der Kern Folge mir in meinen Untergang Voller Schmerz, Dunkelheit und Zwang Der Schatten der in meinem Innern lebt Der mir den Boden aus den Angeln hebt Ich falle In den Untergang Folge mir in meinen Untergang Voller Schmerz, Dunkelheit und Zwang Der Schatten der in meinem Innern lebt Der mir den Boden aus den Angeln hebt Ich falle In den Untergang Ich sehe in den Spiegel doch die Person die ist mir fremd Und ich bin mir ziemlich sicher das ihn da draussen keiner kennt Es ist nur ne Fassade eine Puppe aus Porzellan Innen schwer beschädigt, was doch keiner sehen kann Die Verpackung wirkt noch neu doch Schwermut in den Augen Ne Achterbahn im Innern, und es fehlt am Selbst vertrauen Träume sind Alpträume in der Dunkelheit begraben Und jede Freude die mal war, trägt dunkle tiefe Narben Nach aussen Fels in der Brandung doch im Innern so oft leer Der Abgrund tiefes Loch und der Körper tonnen schwer Die Flügel die mich tragen sollen gebrochen und entzweit Wo ist das helle Licht, was mich aus dem dunkeln hier befreit Folge mir in meinen Untergang Voller Schmerz, Dunkelheit und Zwang Der Schatten der in meinem Innern lebt Der mir den Boden aus den Angeln hebt Ich falle In den Untergang Folge mir in meinen Untergang Voller Schmerz, Dunkelheit und Zwang Der Schatten der in meinem Innern lebt Der mir den Boden aus den Angeln hebt Ich falle In den Untergang In den Träumen kann ich fliegen - Kann er fliegen Doch bin ich wach da hält mich auf - Hält ihn auf Der Schatten lässt mich liegen - Tief im Meer Auch wenn das Innern in mir schreit - Steh wieder auf! STEH WIEDER AUF! Steh wieder auf Folge mir in meinen Untergang Voller Schmerz, Dunkelheit und Zwang Der Schatten der in meinem Innern lebt Der mir den Boden aus den Angeln hebt Doch ich stehe wieder auf Und entkomme meinem Untergang


