
Sprüche Neunundzwanzig Vers Vier „Ein König gibt durch das Recht dem Land Bestand; aber wer nur Abgaben erhebt, zerstört es.“ Ich denke, es mal im Geiste zu tun, also lese ich ein Wort, dessen Wirkung ich spüre, ein Wort an die Herrschenden, an die welche die Gesetze machen. Macher sind sie keine mehr, allesamt, möchte man an den Wirkungen gemessen sagen, taugen nichts und machen unnützes Zeug. Hoffentlich nicht alle, denn es soll ja noch Vereinzelte mit Rückgrat und Verstand geben, denen der Gott dieser Welt den Sinn noch nicht verblendet hat. Ich denke, meine Lebenspraxis so einzustellen, dass dort wo ich nehme, dort wo ich das Sagen habe, das Licht vor meinen Schritten mir leuchtet. Also will ich nicht nur ein Hörer des Wortes sein. Ich spüre da eine Wirkung und diese selbst in diesen auferlegten Übeln dieser Zeit.

