
[Verse 1] Es gibt kein schlecht Es gibt kein gut Nur was du glaubst Und was das mit dir tut Du suchst nach Schuld Ich such nach Sinn Zwischen all den Stimmen Hör ich endlich mich drin Keine Liebe außen Wenn du dich innen hasst Du rennst vor dir davon Bis du dich selber verpasst In jedem Spiegel Steht deine größte Flucht Bis du dich anschaust Und dir selber zuhörst [Chorus] Es gibt kein schlecht Es gibt kein gut Alles Wechselwirkung aus Angst und Mut Keine Liebe Wenn du dich selbst verneinst Doch aus Fehlschritten machst du deinen eigenen Stein Es gibt kein falsch Es gibt nur Weg Jeder Umweg schreibt dir deinen eigenen Text Und Wut ist eine wachsende Brut Wechselwirkung zwischen Angst und Mut [Verse 2] Du sagst: "Ich hätt's wissen müssen" Doch wer hat dir das versprochen Jede Narbe Jede Falte Ist 'n Siegel Nicht gebrochen Aus Fehlern neue Wege Aus Umwegen ein Heim Du stolperst durch den Regen Und lernst aufrecht zu sein Angst sitzt im Nacken Mut klopft an die Brust Dazwischen diese Stimme Die dich leise küsst Sie sagt: "Geh weiter Auch wenn du grad nicht weißt Wohin" Denn jeder nächste Schritt Trägt schon die Antwort in sich drin [Chorus] [Bridge] Vielleicht warst du nie zu wenig Vielleicht war nur dein Blick zu eng Du hast dich selbst verurteilt Wie ein fremder Kalter Mensch Doch wenn du einmal sanft mit dir bist Bricht etwas in dir auf Dann wird aus all der alten Wut Dein innerer Aufbau [Chorus]

