
[Strophe 1] Wenn ich geh, lass mich heim zur Erde gehn’n, lass mich los, halt mich nie. Wenn ich geh, soll der Wind mich weiterweh’n, lass mich los, halt mich nie. [Refrain] Oh, die Welt war weit, und ich sah, was Zeit verzeiht. Wenn die Jahre mich verweh’n – lass mich geh’n. [Strophe 2] Wenn ich geh, geb mich fort ins blaue Meer, lass mich ruh’n, nichts mehr schwer. Wenn ich geh, lass das Feuer mich befrei’n, brenn mich rein, mach mich klein. [Refrain] Oh, die Nacht vergeht, und der Weg zu Ende geht. Wenn das Leben still verweht – lass mich geh’n. [Outro – flüsternd, mehrstimmig] Das Licht, es wartet schon, das Licht, ruft mich davon. Das Licht, ich spür es zieh’n, das Licht, lass mich hin.

