
(Intro – Langsam, Unheilvoll, Donner und Regen im Hintergrund) Dunkle Wolken, schwer und grau, Ein giftiger Himmel, kalt und rau, Tropfen fallen, brennend heiß, Ein sterbendes Land, bedeckt mit Eis. (Verse 1 – Rhythmisch, Steigend in Intensität) Winde flüstern Warnung laut, Der Boden dampft, die Luft ist taub. Blätter sterben, Asche weht, Kein Leben bleibt, wenn Regen geht. (Pre-Chorus – Schneller, Drohend) Flammen brennen nicht so heiß, Wie dieser Regen voller Leid! Kein Versteck und kein Entkommen, Die letzte Stunde hat begonnen! (Chorus – Explosiv, Mächtig, Schreiend) Säureregen! Brennt die Haut, Tropfen fallen, Himmel schaut! Nichts wird bleiben, alles geht, Nur Asche bleibt, wenn nichts mehr steht! Säureregen! Schwarze Zeit, Todesflüsse, endlos weit! Keine Gnade, keine Flucht, Nur Rauch und Schwefel in der Luft! (Verse 2 – Härter, Unaufhaltsam) Flüsse kochen, Steine schrei’n, Der Himmel weint aus Salz und Pein. Metall zerfällt, Glas zerbricht, Die Erde flieht vor ihrem Licht. (Bridge – Langsamer, Unheilvolles Flüstern, Bedrohliche Instrumente) Kein Morgenrot, kein blauer Tag, Nur Nebelgrau und Todesklag’. Die Welt vergeht im sauren Fluch, Ein brennend’ Grab, ein altes Buch. (Chorus – Wiederholung, Noch Mächtiger, Aggressiver) Säureregen! Brennt die Haut, Tropfen fallen, Himmel schaut! Nichts wird bleiben, alles geht, Nur Asche bleibt, wenn nichts mehr steht! Säureregen! Schwarze Zeit, Todesflüsse, endlos weit! Keine Gnade, keine Flucht, Nur Rauch und Schwefel in der Luft! (Outro – Ruhig, Düster, Nur Regen und Wind, Flüsternde Stimmen in der Ferne) Tränen fallen, doch keiner sieht, Die Welt erstickt, das Leben flieht… Ein stiller Schrei… ein letzter Klang… Der Regen fällt… ein Totensang.

