
[Verse 1] Die Berge hoch, die Täler tief Die Wasser kalt, die Flüsse reißend Die Mauern fest, die Türme hoch Die Gräben tief, der Feind so stark Die Sonne brennt, die Steine heiß Der Durst ist groß und nirgends Schatten Ich steh im Dunkeln, dreh mich im Kreis Da ist kein Weg, weiß nicht wohin [Chorus] Wie viel größer ist die Gnade, die du schenkst Deine Herrlichkeit, die will ich schaun Wie viel höher deine Pläne, deine Wege, die du gehst Deine Güte, Herr, kann ich vertraun Und ich lehne mich an dich Ich lehne mich an dich Du bist mein Tröster, du bist meine Zuversicht Und ich sehne mich nach dir Du bist mein Gott Du bist Gott Und ich lehne mich an dich Ich lehne mich an dich Du bist mein Tröster, du bist meine Zuversicht Und ich sehne mich nach dir Du bist mein Gott [Instrumental] [Verse 2] Die Berge hoch, die Täler tief Die Wasser kalt, die Flüsse reißend Die Mauern fest, die Türme hoch Die Gräben tief, der Feind so stark Die Sonne brennt, die Steine heiß Der Durst ist groß und nirgends Schatten Ich steh im Dunkeln, dreh mich im Kreis Da ist kein Weg, weiß nicht wohin [Chorus] Wie viel größer ist die Gnade, die du schenkst Deine Herrlichkeit, die will ich schaun Wie viel höher deine Pläne, deine Wege, die du gehst Deine Güte, Herr, kann ich vertraun Und ich lehne mich an dich Ich lehne mich an dich Du bist mein Tröster, du bist meine Zuversicht Und ich sehne mich nach dir Du bist mein Gott Du bist Gott Und ich lehne mich an dich Ich lehne mich an dich Du bist mein Tröster, du bist meine Zuversicht Und ich sehne mich nach dir Du bist mein Gott [Instrumental]

