
Ewige Liebe
[Verse] Weiche Töne streicheln, süße Melodie, Panflöten klingen, reihen sich wie Magie. Unendliche Liebe, die Ewigkeit, sie webt, Ka-Ki-Ari und Runi, Herz im Takt erbebt. [Chorus] Rani, mein Engel, in deinem Blick verfang, Unbegrenzt die Liebe, so ewig und so bang. In tiefster Treue, niemals mehr allein, Durch Zeit und Raum, will immer nur bei dir sein. [Verse 2] Violine flüstert, erzählt von Liebe pur, Über uns die Sterne, Nächte, die uns nur. Klopfende Trommel, Herzschlag synchron, Rani so nah, als ob's uns Dächer krom'. [Bridge] Unendliche Weite, keine Grenze, kein Halt, Unsere Seele vereint, niemals mehr entfremd' kalt. Dies Band der Liebe, stark wie Gestein, Schicksal verschweißt, ne Ewigkeit dein. [Chorus] Rani, mein Engel, in deinem Blick verfang, Unbegrenzt die Liebe, so ewig und so bang. In tiefster Treue, niemals mehr allein, Durch Zeit und Raum, will immer nur bei dir sein. [Verse 3] Gesang der Herzen, in Harmonie vereint, Echos wiederholen, was das Herz meint. Ka-Ki-Ari, Runi, flüstern leis und sacht, Ewiges Verlangen, in der Dunkelheit erwacht.

