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Kerzenlicht (Loveballad duet Version)

[Intro] [Emotional piano] [emotional violin] [Intro] Flackerndes Licht in einem dämmrigen Raum, wo Flüstern verweht, Schatten blühn wie ein Traum. Eine Berührung, so zart und so wahr, ein stiller Moment, der nie geplant war. Ich wollte nicht fallen, nicht so und nicht hier, doch plötzlich wandte sich mein Herz zu dir. [Verse 1] Kerzen im Regen – ein Zeichen für uns zwei, ein Nordstern im Dunkel, der uns trägt vorbei. Kein falscher Schritt, kein Grund mehr zur Angst, nur flackerndes Licht, das du in mir entfachst. Eine kleine Flamme, ein stiller Stern, nah in der Nacht und doch unendlich fern. Alles, was war, wird weich und weit, in diesem Atem aus Zärtlichkeit. [Chorus] Kerzen – die Schatten tanzen an der Wand, weiches Licht und ein Lächeln, das mich fand. Eine stille Berührung, warm und nah, ich wollte mich nicht verlieben, doch es geschah. Ich wollte mich nicht verlieben in dich, doch dein Licht fiel leise mitten in mich. [Verse 2] Ein Licht führt zu dir und führt zu mir, schutzlos in deiner Hand, geborgen bei dir. Deine Finger in meinen, so still und so klar, als wäre das Dunkel nie wirklich da. Ein Leuchten am Ende unserer Nacht, das aus Schmerz wieder Hoffnung macht. Keine Tränen, kein einsames Gehn, nur wir, die im Kerzenschein stehn. [Chorus] Kerzen – ein Wunder in verfluchter Zeit, ein Regenbogen im Grau der Einsamkeit. Ein Diamant tief unter Stein, ein Lächeln noch unter Tränenschein. Für dich und mich, für dich und mich, brennt diese Flamme sanft ins Licht. [Bridge] Tag für Tag brennen Kerzen für uns, kleine Sterne aus Wärme und Kunst. Sie flimmern für Liebe, für Mut, für Licht, für ein nahes Lächeln auf meinem Gesicht. Fremde Schatten ziehn über deine Haut, doch alles an dir schimmert, weich und vertraut. [Chorus] Hand in Hand über flackernder Glut, in ihrer Wärme wächst leiser Mut. Das zitternde Licht spiegelt sich in dir, so warm, so zärtlich, so nah bei mir. Deine Hand, sie liegt behutsam in meiner, und die Welt wird stiller, heller und kleiner. [Outro] Kerzen – ein Wunder, ein heiliger Schein, ein kostbares Leuchten, zerbrechlich und rein. Wie die Liebe, die ich für dich fühl, wie ein Funke, der nie verglühen will. Wie jedes Sternenlicht über der Zeit, wie du in deiner stillen Zärtlichkeit. [Ending] Die Kerzen brennen leise, die Schatten vergehn, nur die sanfteste Nähe bleibt zwischen uns stehn. Eine Liebe, ungeplant und doch tief wahr, im ruhigen Glanz wird mir alles klar. In diesem Licht verliere ich mich in dir, ich verliere mich ganz und bleibe doch hier. [Emotional piano ending] [End]