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Warum denn nicht? feat. Xerox

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================================================== Title: Warum denn nicht? Creator: Kurohana feat. Xerox Xerox`s Profile: https://suno.com/@xerox335 Kurohana`s Profile: https://suno.com/@tueffeli Year: 2026 -------------------------------------------------- IMPORTANT COPYRIGHT NOTICE: These lyrics are the intellectual property of their respective owners. Reproduction, distribution, or public performance of these lyrics may require permission from the copyright holders. Please respect artist rights. All rights to the original song and lyrics are retained by their respective creators and publishers. ================================================== -------------------------------------------------------Kurohan's Part------------------------------------------------------- [Intro] Du hast da eine ziemlich beeindruckende Liste von Dingen, die du angeblich nicht hören willst. Oper. Schlager. Seemannslieder. Flöte. Dudelsack. Und diese „quietschende Frauenstimme“. Dann hören wir uns das doch einfach mal an. [Verse 1] Du sagst Oper ist zu groß zu laut, zu dramatisch Doch eine Stimme hebt sich und plötzlich wird es magisch Und Schlager geht auch gar nicht zu viel Herz im Takt Doch plötzlich klatscht der ganze Raum und irgendwas dich packt [Chorus] Warum denn nicht lass die Musik doch einfach reden Vielleicht steckt in dem was stört genau der Klang nach dem wir leben Warum denn nicht ein bisschen Chaos schadet nie Vielleicht ist das was du nicht magst genau die schönste Melodie [Verse 2] Du sagst Seemannslieder nein zu viel Wind im Chor Doch Stimmen tragen übers Meer und holen dich an Bord Dudelsack und Flöte auch viel zu schräg für dein Lied Doch manchmal klingt genau das wild am Ende doch ganz friedlich Und diese hohe Frauenstimme die du gar nicht magst Vielleicht ist genau dieser Ton der Ton der dich noch packt -------------------------------------------------------Xerox's Part------------------------------------------------------- [Final Chorus] [Instrumental Bridge] [Verse 3] Dreh mal den Saft ab Genug von diesem Sammelsurium Du versuchst hier Vielfalt, nenn sie eine Verkleidung Ganz viel Lärm um nichts, nur Töne mit Begleitung Ich hör dich sagen: Oh was für ein Gefühl Doch ich seh nur Kulisse, trink's mir schön mit Methyl Schlager bohrt wie Mager, weichgespülter Text Oper noch eine Saga, Phantom ach du Schreck Fancie noch ein Shanty wie ein Bötchen in dem Teich Zieh den Stöpsel empty, die klingen doch alle gleich Dein Chor schreit, doch keiner sagt warum So viel Stimme in dem Raum, doch der Sinn bleibt stumm Und all deine Klänge, die du mir erklärst Sind nur so laut, damit du nichts hörst [Outro] Vielleicht ist es das Gegenteil Nicht überfüllt nur klar Kein Chaos, kein Drama Nur das was echt da war Höre viel Musik seit ich denken kann Mein Spektrum zieht sich breit, heut fang ich zu rappen an Mache weiter bis ich's kann