(Verse 1) Ich bin klein, die Welt ist groß, Manchmal wird sie mir ganz famos. Die Erwachsenen reden und tun, Doch oft weiß ich nicht, was sie nun wollen. (Chorus) Warum eilen sie so schnell durch die Zeit, Warum gibt's so selten Raum für Zärtlichkeit? Ich seh die Sterne, sie funkeln so klar, Doch die Erwachsenen sind oft nicht da. (Verse 2) Ich bau Schlösser aus Sand am Strand, Mit meinen Träumen in der Hand. Doch Mama sagt, wir müssen gehn, Ich versteh nicht, warum, ich will noch sehn. (Chorus) Warum eilen sie so schnell durch die Zeit, Warum gibt's so selten Raum für Zärtlichkeit? Ich seh die Blumen, sie blühen so schön, Doch die Erwachsenen, sie müssen stets weitergehn. (Bridge) Ich frag mich oft, warum es so ist, Warum die Freude in Eile zerbricht. Vielleicht versteh ich's irgendwann mal, Doch jetzt ist mir das alles egal. (Verse 3) Ich male Bilder, bunt und klar, Für mich sind sie wunderbar. Doch Papa sieht nur kurz hin, Seine Augen sind woanders hin. (Chorus) Warum eilen sie so schnell durch die Zeit, Warum gibt's so selten Raum für Zärtlichkeit? Ich seh die Wolken, sie schweben so frei, Doch die Erwachsenen, sie sind oft nicht dabei. (Outro) Ich wünsch mir, dass sie einmal verstehn, Die Welt mit meinen Augen sehn. Dann würden sie vielleicht erkenne, Dass das Glück im Kleinen beginnt zu brennen.