
Meister Grimm: Schumann Rift
[Verse 1] Ich, Meister Grimm, wünsche der Menschheit Klarheit. Nicht Strafe — doch Klarheit bricht Illusionen. Um Erleuchtung zu erlangen, muss das Ego brechen. Und davor rennen Menschen weg, als wär’s ein offenes Feuer. [Pre-Chorus] Erleuchtung ist ein Prozess, der das Ego bricht. Und das fühlt sich für viele wie ein Urteil an. Sie nennen es Schmerz, weil das Ich so zittert. Doch was da fällt, ist nur die Maske. [Chorus] Erleuchtung, nicht Strafe (Erleuchtung, nicht Strafe) Erleuchtung, nicht Strafe das Ego schreit nur laut Ich wünsche Klarheit (ich wünsche Klarheit) Doch Klarheit bricht Illusionen und macht uns wahr [Verse 2] Erleuchtung ist kein Schmerz — das Ego nennt sie nur so. Es klammert sich ans Alte, an seinen dünnen Thron. Ich wünsche der Menschheit nicht den Sturz ins Dunkel, sondern den Blick, der alles endlich sieht. [Pre-Chorus] Erleuchtung ist Befreiung — aber das Ego verwechselt Befreiung mit Verlust, und Verlust mit Tod. Es will behalten, was es nie besaß. Doch was du fallen lässt, war nie dein Gesicht. [Chorus] Erleuchtung, nicht Strafe (Erleuchtung, nicht Strafe) Erleuchtung, nicht Strafe das Ego schreit nur laut Ich wünsche Klarheit (ich wünsche Klarheit) Doch Klarheit bricht Illusionen und macht uns wahr [Bridge] Ich wünsche der Menschheit nicht Strafe, sondern Licht. Doch Licht zeigt jede Lüge, bis sie keinen Namen mehr hat. Und wenn das Ich zerbricht, beginnt kein Ende — nur der erste Atemzug von etwas Echtem. [Final Chorus] Erleuchtung, nicht Strafe (Erleuchtung, nicht Strafe) Erleuchtung, nicht Strafe das Ego schreit nur laut Ich wünsche Klarheit (ich wünsche Klarheit) Ich wünsche der Menschheit Erleuchtung statt Verlust

