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Ich wollte doch nur nach Hause

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V6-MINI

[Intro – Whispered, lonely piano] Papa ... Ich wollte doch nur nach Hause. Warum tut Zuhause manchmal so weh? [Verse 1 – Soft, broken male voice] Ich kam mit Mossi durch die Tür, frisch vom Friseur, ein Lächeln noch bei mir. Ein langer Tag, ich war endlich da, doch plötzlich war nichts mehr, wie es war. Deine Stimme wurde laut, und mit jedem Wort hast du mir den Mut geraubt. Du sagtest, ich bin nichts, ich soll endlich gehen, doch Papa, kannst du meine Tränen nicht sehen? Ich stand nur da und wusste nicht wohin, weil ich doch immer noch dein Junge bin. Ich wollte keinen Streit, ich wollte nur nach Haus, doch deine Worte löschten mein Lächeln aus. [Pre-Chorus – Voice trembling] Ich hab so viel gegeben, wollte dich doch stolz erleben. Doch egal, wie sehr ich mich bemüh, warum tut deine Liebe manchmal so weh? [Chorus – Heartbreaking, emotional] Papa, ich wollte doch nur nach Hause, wollte doch nur ein bisschen Frieden haben. Ich wollte niemals von euch gehen, warum kannst du meine Tränen nicht sehen? Papa, ich bin doch immer noch dein Sohn, ich brauch kein Geld und keinen großen Lohn. Nur ein Zuhause, wo ich bleiben darf, und einen Vater, der mich in die Arme nimmt und sagt: Mein Junge, du bist nicht allein, du wirst für immer mein Sohn sein. [Verse 2 – Quiet piano and cello] Sechs Wohnungen auf unserem Land, eine davon war für mich geplant. Ich hab mir ausgemalt, wie schön es wär, mein eigenes Zuhause, doch ihr bleibt ganz nah bei mir. Ein kleines Zimmer, ein bisschen Glück, ein eigener Schlüssel, ein neues Stück von meinem Leben, das ich mir erträumt, doch jetzt hab ich Angst, dass auch dieser Traum zerbricht. Ich will doch gar nicht nach Berlin, ich will nicht einfach von euch ziehen. Ich will nur endlich meinen Frieden finden, ohne mich von meiner Familie zu entfernen. [Pre-Chorus – Almost crying] Ich bin doch nicht aus Stein gemacht, auch wenn mein Herz so vieles schafft. Ich kann nicht immer stark nur sein, manchmal möchte ich einfach weinen. [Chorus – Powerful, tearful vocals] Papa, ich wollte doch nur nach Hause, wollte doch nur ein bisschen Frieden haben. Ich wollte niemals von euch gehen, warum kannst du meine Tränen nicht sehen? Papa, ich bin doch immer noch dein Sohn, und deine Worte treffen mich bis auf den Grund. Ich brauch kein Schloss, ich brauch kein großes Geld, nur einen Platz bei euch in dieser Welt. [Bridge – Almost whispered, piano only] Mama, Papa, hört ihr mich? Ich bin noch hier, vergesst mich nicht. Ich geh zur Arbeit, geb alles, was ich kann, doch irgendwann kommt auch der stärkste Mensch nicht mehr voran. Ich lach mit euch, ich helf euch gern, doch manchmal fühlt ihr euch so fern. Und wenn ich abends vor euch steh, sieht keiner, wie es mir wirklich geht. [Emotional Break – Long silence, trembling voice] Ich wollte doch nur ... nach Hause. Ich wollte doch nur ... euer Sohn sein. [Final Chorus – Intense, crying male vocals, cinematic strings] Papa, ich wollte doch nur nach Hause, nicht jeden Abend diese Angst im Bauch. Ich will nicht gehen, ich will bei euch bleiben, doch bitte hör auf, mich mit Worten zu vertreiben. Ich hab ein Herz, das für euch schlägt, auch wenn es manchmal viel zu viel erträgt. Und wenn du eines Tages vor mir stehst, hoff ich, dass du mich endlich verstehst. [Outro – Very quiet, fading piano] Vielleicht wird morgen alles gut, vielleicht finden wir wieder neuen Mut. Ich bin dein Sohn, und das bleibt wahr, auch wenn heute alles anders war. Papa ... Ich wollte doch nur nach Hause. Ich wollte doch nur ... bei euch bleiben. [End – Piano fades into silence]