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Pulsschlag.

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Strophe 1 Du siehst mich an und ich spüre deinen Blick wie Hitze auf jeder Linie meiner Haut. In deinen Augen liegt dieses dunkle Funkeln, kein Zweifel, kein Zögern, nur dieses gefährliche Wissen. Du stehst reglos da und doch liegt in deinem Lächeln etwas, das mich erbeben lässt. Mein Puls hämmert gegen meine Rippen, Gedanken zerfallen zu Hitze und mein Körper kennt nur noch eine Richtung: zu dir. Pre-Chorus 1 Du trittst einen Schritt näher, langsam, als hättest du alle Zeit der Welt. Deine Hand streift meinen Arm und selbst diese kleine Bewegung fühlt sich an wie ein Befehl. Dein Blick bleibt auf mir liegen, fordernd, ruhig, unerschütterlich. Und ich merke, wie ich mich dir nicht entziehe – sondern warte. Refrain 1 Und ich verliere mich in deinem Blick, während unsere Atemzüge die Stille beben. Du ziehst mich tiefer in diese Glut, bis jede Grenze in mir zerfällt. Wir spüren einander, noch bevor Hände sich treffen, unsere Körper antworten ohne ein Wort. Ein Funke reicht, und alles fällt. Strophe 2 Ich schmieg mich an dich, lasse keinen Zentimeter Abstand, spüre jede Bewegung deines Körpers. Deine Hand an meiner Hüfte zieht mich fester, kontrolliert, und ich fühle, wie dein Verlangen reagiert, wie Hitze und Spannung von dir auf mich übergehen. Mein Atem rast, dein Atem folgt, mein Herz hämmert, jeder Puls schlägt im Takt mit deinem, und ich will nur eins: dich noch näher, noch spürbarer, in diesem Moment, der alles hält. Pre-Chorus 2 Du drückst mich an dich, jeder Herzschlag von uns verschmilzt. Deine Hand an meiner Hüfte führt mich, hält mich, fordert mich. Mein Atem stolpert, dein Atem trifft mich, und die Stille zwischen uns brennt wie Feuer. Bridge Du trittst näher, deine Hand streicht langsam an meiner Seite entlang, vom Ohr hinunter zum Schlüsselbein, ein Flammenhauch auf meiner Haut. Dein Atem folgt meinem Nacken, flüstert Wärme, die durch mich zieht, jede Berührung wie ein geheimes Versprechen. Meine Knie zittern leise, nicht aus Angst, sondern weil jede deiner Gesten mein Feuer weiter entfacht. Wir atmen im Gleichklang, die Stille um uns bebt, und in diesem Moment weiß ich: kein Wort wird gebraucht – nur wir und das, was wir spüren. Refrain 2 / Finale Und wir verlieren uns in der Glut, unsere Körper sprechen ohne Worte. Ein Funke reicht – und alles fällt. Die Luft bebt, unser Puls rast, jeder Atemzug ein Schlag, jede Berührung ein Feuer, das durch unsere Gedanken brennt. Wir explodieren in Stille und Hitze, jede Sekunde ein Gedanke, jede Berührung ein Verlangen, bis wir nur noch fühlen, bis alles um uns verschwimmt. Sanftes Ende Und dann lassen wir los. Schweiß auf der Haut, Atem noch schnell, doch ruhiger, mein Körper schmiegt sich an deinen, dein Puls schlägt noch gegen meinen, aber langsam, stetig, beruhigend. Wir versinken arm in Arm, die Hitze weicht einer stillen Wärme, jedes Zittern klingt aus, jede Glut wird sanft, und in diesem Moment ist alles richtig. Nur wir. Nur Ruhe.