
9. Komm heil nach Haus
[Strophe 1] | Du fährst seit Stunden durch die Nacht, | | der Regen fällt, du hältst die Wacht. | | Ein Flimmern zieht durchs müde Licht, | | ich hoff so sehr, du schläfst noch nicht. | [Pre-Chorus] | Und wenn der Morgen langsam graut, | | hab ich nur eins, das mir vertraut: | [Refrain] | Komm heil nach Haus, mein Herz – ich wart auf dich. | | Die Nacht ist lang, doch du fehlst für mich. | | Ich zähl die Stunden, bis der Motor schweigt, | | bitte bleib wach, bis der Tag sich neigt. | [Strophe 2] | Zu viel Druck auf jeder Tour, | | zu wenig Schlaf, zu wenig Ruhe. | | Der Stau zieht sich, der Blick wird schwer, | | und ich wünsch mir, du wärst hier bei mir. | [Pre-Chorus] | Ich schick dir Kraft auf jedem Weg, | | dass dich kein Dunkel niederlegt. | [Refrain] | Komm heil nach Haus, mein Herz – ich wart auf dich. | | Die Nacht ist kalt, doch du bleibst mein Licht. | | Ich zähl die Stunden, bis dein Motor ruht, | | bitte komm heim – gesund und gut. | [Bridge – ruhig und ehrlich] | Ein Gruß am Tor, ’n ehrliches Wort, | | macht vieles leichter – hier und dort. | | Respekt beginnt an jedem Tag, | | wer wach bleibt, zeigt, dass er noch mag. | [Letzter Refrain – emotional, langsam aufbauen] | Komm heil nach Haus, mein Held auf Rädern. | | Ich wart auf dich – durch alle Felder. | | Ich bleib hier wach, bis dein Motor ruht, | | komm heim, mein Schatz – gesund und gut. |

