[Intro] [Deep sub-bass drone, faint shimmering sitar] [Atmospheric wind sounds] [Verse 1] [Bm−Gmaj7−Em−F#sus4 Das Gmaj7] Ein Funke Staub durch den Kosmos flog, Ein Lichtblick, der die Leere bog. Die Welt hielt inne, die Stille war schwer, Alle fragten: Wo kommt er her? [Verse 2] [Bm−Gmaj7−Em−F#sus4 Das Gmaj7] Ein alter Berg, mit Erde bedeckt, Hat ein uraltes Siegel in sich versteckt. Kein Donnern, kein Grollen, kein lautes Wort, Nur ein Flüstern der Bescheidenheit an diesem Ort. [Pre-Chorus] [Build up: increasing tension] Ein kosmisches Ei... aus der Urzeit her... [Chorus] [D−A−Bm−G] [Explosion of sound: Warm, Radiant] Das Weltei glüht, so klein, so heiß, Ein goldener Funke im ewigen Eis. Wer hat die Schale zum Brechen gebracht? Wer hat das Licht aus dem Nichts erwacht? Ein Lächeln so still, spontan und rein – So hauchte die Göttin dem Leben sich ein. [Bridge] [Asus2−E−G−D] [Music slows down, wide spatial sound] Und seit diesem Schlag, seit dem ersten Erwachen, Hört das Universum nicht auf, sich zu machen. Es atmet aus... es atmet ein... Ein Pulsieren im Sein. [Chorus] Das Weltei glüht, so klein, so heiß, Ein goldener Funke im ewigen Eis. Wer hat die Schale zum Brechen gebracht? Wer hat das Licht aus dem Nichts erwacht? Ein Lächeln so still, spontan und rein – So hauchte die Göttin dem Leben sich ein. [Outro] [Fading out, only a soft heartbeat remains] [Echo effect] Bescheidenheit... (heit... heit...) Ein Lächeln... (Lächeln... Lächeln...) [Heavy Sitar Solo] [Dub Sound FX] [Fade Out and End]