
Rebel Girl FM - Das Gewicht der Welt im Schlamm
đ„đ„đ„đ„đ„đ„đ„đ„đ„đ„đ„đ„đ„đ„đ„đ„ Du findest mich im Web auf https://rebel-girl-fm.de đ„đ„đ„đ„đ„đ„đ„đ„đ„đ„đ„đ„đ„đ„đ„đ„ Wir sind die đŠđđŒđżđđđČđčđčđČđżđ Eine Deutsche Community fĂŒr Suno Artisten Du findest uns im Discord: đ https://discord.gg/storytellerz Wir freuen uns auf Dich! đ„đ„đ„đ„đ„đ„đ„đ„đ„đ„đ„đ„đ„đ„đ„ [Intro] (Schwere, tief gestimmte Gitarren setzen ein, ein langsamer, stampfender Rhythmus wie ein Herzschlag, das im Schlamm erstickt) [Foreword] (Mit tiefer, rauer Stimme gesprochen) Willkommen in der Wismarer Bucht. Wo die Freiheit genau drei Meter tief ist und MajestĂ€ten im Brackwasser verrecken. Schaut ruhig hin, ihr Gaffer. Es ist umsonst. Aber der Preis... der Preis ist eure Seele. [Verse 1] Dem Silberglanz gefolgt, durchs Kattegat gerannt, Ein König ohne Thron, in ein Pissbecken verbannt. In Niendorf gabâs Applaus, die Handys stramm gezĂŒckt, Ein Wunder zum Bestaunen, die Masse war verzĂŒckt. Doch die Ostsee ist ein KĂ€fig, die Tiefe eine LĂŒge, Das Schicksal schreibt die Zeilen fĂŒr die letzten AtemzĂŒge. [Pre-Chorus] Der Pegel sinkt, das Land rĂŒckt nĂ€her ran, Ein Todesurteil, das man nicht mehr stoppen kann. Das Wasser wird zum Glas, der Boden greift nach dir, Ein Gott im flachen Schlamm â und wir glotzen wie Getier. [Chorus] Ostsee-Wand, eine Sackgasse aus Dreck, Du wolltest in die Weite, doch du kommst hier nicht mehr weg. Zwanzig Tonnen Fleisch, die auf den Lungen lasten, WĂ€hrend wir am Ufer in die kalten HĂ€nde fasten. Ein Riese im GefĂ€ngnis, die Freiheit war zu schmal, Willkommen in der Wismarer Bucht â dem Ende deiner Qual. [Break] (Die Musik bricht fast zusammen, nur ein dĂŒsterer Basslauf und ein fernes Echo) (GeflĂŒstert): Zwei Meter Wasser. Ein Koloss im Grab. Die Welt drĂŒckt dich nach unten... StĂŒck fĂŒr StĂŒck... tiefer in den Modder. [Verse 2] Ein Netz verfĂ€ngt das Maul, die Nahrung bleibt verwehrt, Vom Brackwasser zerfressen, von Parasiten ausgezehrt. Die Haut wird grau und rissig, die WĂŒrde lĂ€ngst verblasst, Du bist fĂŒr dieses PfĂŒtzenreich eine viel zu schwere Last. Die Polizei hĂ€lt Wache, damit kein Narr dich stört, WĂ€hrend man in der Ferne schon die Totenglocken hört. [Pre-Chorus] Die Flut kommt nicht, das Schicksal bleibt stumm, Die Zeit am flachen Ufer geht erbarmungslos herum. Ein sanfter Riese strandet, die Organe geben nach, In der Bucht der TrĂ€nen wird das letzte Feuer schwach. [Instrumental Hook] (Extrem verzerrtes, langsames Gitarrensolo, das wie ein Schmerzensschrei klingt, unterlegt mit schweren Double-Bass-SchlĂ€gen) [Verse 3] Kein Kran der Welt kann retten, was der Hochmut hier verlor, Du stirbst vor unseren Augen, wir schieben nur das Tor. Die Story ist zu Ende, die Schlagzeile ist leer, Ein toter Wal im Schlamm â ein Geist im flachen Meer. [Final Chorus] Ostsee-Wand, eine Sackgasse aus Dreck, Du wolltest in die Weite, doch du kommst hier nicht mehr weg. Zwanzig Tonnen Fleisch, die auf den Lungen lasten, WĂ€hrend wir am Ufer in die kalten HĂ€nde fasten. Ein Riese im GefĂ€ngnis, die Freiheit war zu schmal, Willkommen in der Wismarer Bucht â dem Ende deiner Qual. [Post-Final Verse] (Rhythmus wird hektischer, fast aggressiv gespien) Glotzt nur weiter auf den Kadaver, ihr miesen Touristen! Macht eure Fotos fĂŒr die digitalen Bestattungslisten! Morgen esst ihr Fischbrötchen und vergesst den Gestank, Die Welt ist eine Sackgasse â und Gott ist heute krank! [Afterword] (Gitarrenfeedback hĂ€lt an, Shadowman spricht ruhig und eiskalt) Er ist weg. Endlich frei vom Gewicht seines eigenen Körpers. Und ihr? Ihr geht jetzt nach Hause. In eure eigenen, kleinen, flachen Buchten. GenieĂt euer Leben im Brackwasser. [Outro] (Langes Ausfaden mit RĂŒckkopplungen und einem letzten, tiefen Bass-Schlag)


