Im Labyrinth der Nacht, wo Schatten tanzen wild, Flüstert der Wind, doch der Weg bleibt verhüllt. Kein Ausweg in Sicht, nur Gänge aus kaltem Stein, Bis ein Lichtstrahl durchbricht und mir den Weg weist fein. [Strophe 1] Verloren im Kreis, im Nebel so dicht und schwer, Rast mein Herz im Dunkel, sucht nach hellem Licht, das ich seh'. Alles dreht sich im Kreis, gefangen in Wänden so kalt, Jeder Schritt ein Echo, Déjà-vu macht mich alt. Ich frage mich selbst: Wann bricht der Tropfen, wann endet der Schmerz? Gedanken wie Ketten ziehen mich tief in die Herz'. Plötzlich ein Funkeln, ein Strahl durch die Ritze so rein, Licht wie ein Weckruf holt mich aus der Grube herein. [Pre-Chorus] Die Wände erzittern, der Boden bebt sacht, Etwas erwacht, das mich nicht mehr facht. Aus dem Nichts kommt der Glanz, warm und klar, Licht ruft mich heim, ich bin bereit zu geh'n. [Refrain] Labyrinth und Licht, du rettest mich hinaus, Aus dem Chaos der Nacht in den Tag, der mich bauscht. Licht, oh Licht, du bist mein Führer so treu, Durch die Gänge des Lebens, wo ich endlich frei durchzieh'. Labyrinth zerbricht, Licht strömt herein wie ein Fluss, Aus der Dunkelheit – Freiheit, ja, mein Fels, mein Schutz! [Strophe 2] Stunden vergehen im Dunkel, die Zeit dehnt sich lang, Sehnsucht nach Wärme, nach Halt, der mich sang. Spiegelbild zerbricht, Lügen zersplittern im Glanz, Licht webt hindurch, heilt die alte Qual, den Tanz. Keine Furcht mehr vor dem Fall, kein Zittern im Kern, Jeder Atem ein Schwur, ich kehre gestärkt return. Die Tore öffnen sich leise, ein Flüstern so süß, Licht umarmt mich, macht aus Nacht pure Glückseligkeit. [Pre-Chorus] Die Schatten verblassen, die Furcht wird zu Staub, Licht füllt die Lücken, wo Zweifel einst traub'. Atme tief ein, spür die Kraft in der Brust, Der Ausgang naht, ich bin frei, unversehrt. [Refrain] Labyrinth und Licht, du rettest mich hinaus, Aus dem Chaos der Nacht in den Tag, der mich bauscht. Licht, oh Licht, du bist mein Führer so treu, Durch die Gänge des Lebens, wo ich endlich frei durchzieh'. Labyrinth zerbricht, Licht strömt herein wie ein Fluss, Aus der Dunkelheit – Freiheit, ja, mein Fels, mein Schutz! (Choir: Licht! Licht! Freiheit!) [Strophe 3] Rückblick auf Pfade, die mich tief hinunterzogen, Wunden, die bluteten, nun sind sie zugetrogen. Licht als Kompass zeigt Horizonte so weit, Aus dem Labyrinth geboren, neu und bereit. Freunde im Glanz, Seelen halten mit mir Schritt, Gemeinsam durch Stürme, kein Alleinsein mehr, gesellt. Jeder Sonnenaufgang ein Versprechen so rein, Licht in mir, ewig, unzerbrechlich, mein Sein. [Bridge] Licht im Labyrinth webt sich durchs Dunkel hindurch, Der Ausbruch beginnt, kein Zurück, nur empor. Pyramiden aus Träumen erheben sich hoch in den Schein, Champagner der Hoffnung perlt, löst jede Pein. Stimme im Herzen: „Du schaffst es, geh deinen Weg“, Licht heilt die Narben, malt den Himmel so weit. Von der Tiefe zum Gipfel, wie Phönix transformiert, Labyrinth zerfällt, Licht ist mein Ziel, mein Revier. [Outro] Labyrinth und Licht, du hebst mich empor, Brichst mich hinaus, in die Welt, die mich spornt. Immer weiter, heller Schein, der mich leitet, Licht... Licht... (Falsetto-Adlibs & gospel fade)