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Aufrecht

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[Strophe 1] Ich hab oft gehört, du musst dich erklären, warum du bleibst, wenn andere gehen. Ich hab zu oft geschwiegen, um niemanden zu stören, hab mich kleiner gemacht, als ich bin. [Pre-Chorus] Doch irgendwann merkt man, was einen hält: [Refrain] Ich steh aufrecht, auch wenn ich gezweifelt hab. Ich geh meinen Weg ohne Schuld und ohne Angst. Ich brauch keine Bühne, kein lautes Wort – meine Würde trägt mich fort. [Strophe 2] Ich hab geliebt ohne Plan, bin gefallen und stand, hab gelernt, dass Nähe nicht alles verspricht. Ich hab losgelassen, was mich gebogen hat, und behalten, was mich trägt. [Pre-Chorus] Denn Stärke heißt nicht, nie zu fallen – [Refrain] Ich steh aufrecht, auch wenn ich gezweifelt hab. Ich geh meinen Weg ohne Schuld und ohne Angst. Ich brauch keine Bühne, kein lautes Wort – meine Würde trägt mich fort. [Bridge] Ich muss niemand sein, der ich nicht bin. Ich schulde der Welt nur mich. [Letzter Refrain – etwas größer] Ich steh aufrecht, nicht hart, nicht allein. Ich hab mein Herz behalten und mich nicht verlor’n dabei. Ich geh meinen Weg, ruhig und klar – mit Würde. So wie ich war. [Outro – ruhig] Aufrecht.