Mein Vorwort Zuerst der Christian, dann der Manfred, zwei total unterschiedliche Typen haben mir vor einiger Zeit ein paar Zeilen als Vorwort geschenkt. Warum ich grad jetzt diese Worte aus meinen Kisten gezogen hab, ganz einfach, ich dachte mir, die nimmst jetzt, die sagen doch auch etwas. Ein Vorwort geht mir noch ab, es ist das von meiner Minni Minni ist Christa, Christa ist meine Frau. Minni ist zur Zeit dick im Stress, ansonsten recht schlank, grad passend zu mir. Neireden kannst wie in einen Dackel, sie schreibt einfach ned. Nacha halt nicht, wer zu spät kommt, der kann vielleicht noch auf das Nachwort hoffen. Jetzt muss ich stad sein, weil sonst hängt`s ma im Nachwort noch ah Goschn nei. Ach ja, wir kennen uns noch nicht und ich red, als kennten wir uns schon mehr als zwei Vorworte lang. Roland, a boarischer Dichter, erlaubt sich ohne Umschweife noch unzensiert mit Ihnen in Kontakt zu treten. Das kommende Jahr wird wieder, so mein ich heute noch, ein Cafehausjahr. Ich heiße Sie willkommen im Garten meines Hirnkasterls. Gott sei Dank geschafft, Vorworte sind ein Graus. D`Minni kann ich nur zu gut verstehn. Roland a boarischer Dichter