
Aus, Äpfel, Amen „Aus, Äpfel, Amen“ sagt ma wirklich, wenn ma bekräftigen will, dass nix mehr geht, dass Schluss is, hoid dass ma am End der Worte angelangt is. „Aus, Äpfel, Amen“ is das Schlussbekenntnis, wenn ma nimmer mog. Die Äpfel geben den fruchtigen Gehalt der Bekräftigung. Amen hoaßt so sei es, so is es. Wos aus hoaßt, braucht ma ned erklären, aus is eben aus. Aus, Äpfel, Amen, keine überaus geeignete Wortwahl für die große Politik. Welche Politiker würden schon den Bogen vom Aus und den Äpfeln zum Amen finden? Es is halt volkstümlich, „aus, Äpfel, Amen“ zu sagen.

