
TK [Verse 1] Ich steh mitten im Leben, doch fühl mich nicht gesehen Erfolg auf Papier, doch innerlich am Flehen Als Kind schon gelernt, nichts zu verlangen Mama braucht mich, Emotionen gefangen Ich war der Fels, doch keiner hat mich respektiert Hab früh gelernt, wie man im Leben funktioniert Jetzt trag ich Anzug, passe ins System Doch im Innern bleibt ein altes Problem Liebe Sie kam wie Feuer, schön und perfekt ins Bild Strahlend im Raum, doch ihr Herz kalt und still Drama in den Augen, Applaus von der Welt Doch hinter der Maske nur Kontrolle, die zählt [Pre-Chorus, rising tension] Ich spür den Vorwurf, als würd ich versagen Brauch ich mal Abstand, kommt: "Wie kannst du es wagen?" [Chorus] Liebe… Ich fall tief in den alten Schmerz zurück Zwischen Schuld und Liebe, wo bleibt das Glück Sie ruft meinen Namen mit flehendem Blick Und ich falle sofort in die Kindheit zurück [Verse 2] Ich seh mich von außen, schrei still in der Nacht Ein Mann der immer da ist, niemals erwacht Ich trag eine Rüstung, mein Herz ist vergraben Unter Pflichten, Erwartungen, alten Narben Liebe Ich hör ihre Stimme, sie kriecht in mein Blut Mal ist sie mein Engel, mal tosende Flut Und jedes Mal wenn ich versuch mich zu befreien Zieht mich das Kind in mir wieder hinein Ich sag mir: "Du gehst jetzt", und bleib dann doch stehen Wie ein Mensch, der verlernt hat, sich selbst zu sehen Irgendwo zwischen Schuld und Kontrollverlust Erstickt jeder Versuch unter der Welle von Frust [Pre-Chorus] Ihr Blick zieht mich zurück wie ein unsichtbares Band Und ich verlier mich im Damals, wo ich die Flaschen fand [Chorus] Liebe… Ich bin müde vom Tragen, vom inneren Krieg Zwischen Liebe und Angst, die mich ständig besiegt Sie ruft im Drama, ich fall wieder rein Ich kann doch nicht aufhören, ihr Halt zu sein [Verse 3] Ich geb ihr Zeit, ich geb ihr Kraft, ich geb mein Sein Doch wenn ich mal wen brauch, lässt sie mich allein Sie weint, sie schreit, ich lösch jedes Feuer Doch meine eigene Seele zahl ich damit teuer "Du bist nicht genug" sagt sie zwischen den Zeilen Und ich fang schon wieder an zu eilen Wie früher bei Mama, ich darf nicht versagen Ich lernte zu tragen und niemals zu klagen Jetzt dasselbe Spiel, nur anderes Gesicht Doch der gleiche Abgrund, der mich zerbricht Ich weiß sie benutzt mich, doch ich bleib im Raum Weil Angst mich verfolgt jede Nacht im Traum [Bridge, quiet, emotional, cinematic break] Wenn ich geh… wird sie mich hassen Wenn ich bleib… muss ich mich selbst verlassen [Break] ICH HÖR DIE STIMMEN IN MIR SCHREI’N Hör auf zu Lieben, lass es sein! [Chorus, full intensity, villain theme, bass heavy] Liebe… Ich trag ihr Chaos wie ein fremdes Gebet Bis mein eigener Name in mir vergeht Sie liebt nicht mich, nur das was ich geb Und ich weiß nicht mehr, wie man ohne sie lebt [Outro] Ein Mann aus Stahl… der innerlich zerbricht… Und wieder…Liebe wird zum Kind in der Mutter Angesicht… TK

