[Intro] Spiritus infirmus est, et caro. Ad extremum, utrumque tantum nutrimentum est. [Der Geist ist schwach, und das Fleisch ist es auch. Schlussendlich ist beides nur Nahrung.] [Verse] Unbemerkt in stiller Nacht wie betäubt aufgewacht Kein Schritt, kein Ton nur dieser Duft so schwer, so süß und so verrucht. Kann mich nicht regen mich nicht rühren bin diesem Moment hilflos erlegen. [Pre_Chorus] Mein Atem streift dein Angesicht mein Lächeln deinen Willen bricht. Ich hör dein Herz doch nicht mehr dich. "Gib schon zu: du willst nur noch mich" [Chorus] Sie raubt mir zärtlich meinen Willen kann ihre Begierde einfach nicht stillen. In ihrem Griff wird Schmerz zu Lust bin mir meiner nicht mehr bewusst. [Chorus] Von mir begehrt, denken erschwert, und wirst so von mir verzehrt. Keine Wahl keine Chance zur Flucht Dich zu wehren? – Netter Versuch. [Verse] Ihre Nägel graben in mein willig Fleisch, Dieser Raum ist nun ihr Reich Sündiger Tanz im Takt des Triebes Beat Nach erreichen eines jeden Zenits raunt sie lasziv ihr Liebeslied. [Pre_Chorus] Kannst dich mir nicht entziehen Du kannst nicht zittern kannst nicht fliehen ich lasse dich kriechen lasse dich knien. "Bitte lass mich gehen" [Chorus] Sie raubt mir jeden Atemzug macht Lust zum Fluch ihren Schoß zur Sucht Sie zu hassen gleicht Selbstbetrug bekomme einfach nicht genug. [Chorus] Und in einem letzten wilden Tanz brech ich deinen Willen ganz Vergiss Sorgen und auch Pflicht "am Ende sogar mich!" [Outro] Qui in peccato dormit, in paenitentia moritur. [Wer in Sünde schläft, stirbt in Reue.] [end]