
Das Eigentumsrecht - 22.07.2020
Das Eigentumsrecht Jedes Freiheitsrecht ist ein Eigentumsrecht. Es ist selbst mit den Zehn Geboten so, es sind allesamt Eigentumsrechte, ohne die niemand frei sein kann. Was heißt frei zu sein? Es heißt Eigentum zu haben und das beginnt bei sich selbst. Ich gehöre niemand, außer Gott, denn das erste Gebot ist Gottes Anspruch an mich und in der Wechselwirkung habe ich erst Freiheit, denn niemand Höherer als Gott selbst könnte meine Freiheit garantieren. Daher beziehen sich alle freiheitlich existierenden Verfassungen in ihrer Garantie der Freiheitsrechte auf den Schöpfergott. Kein Staat oder sonstige Gemeinschaft ist in der Lage Freiheit zu garantieren und deshalb sind sogar alle Freiheits-und Eigentumsrechte gerade gegen den Staat verfasst. Denn es geht immer um die Machtfrage. Mein Eigentum, sei es in meinem Menschsein, sei es in meiner geäußerten Meinung, es geht immer um mein Eigentum. Streng genommen ist das Besteuern meines Eigentums schlicht gesagt Raub. Es geht ja um mein Eigentum, wenn ich etwas benütze, berühre ich das Eigentumsrecht eines Anderen und der kann mit mir einen Preis dafür ausmachen. Eigentumsrechte sind Freiheitsrechte. Meine Meinung, wie richtig oder verkehrt, ist doch nach dem Wortlaut des Gesetzes frei und eine Zensur findet nicht statt, sagt das Grundgesetz zurecht. Meine Meinung ist mein Eigenes, wie immer ich dazu auch komme. Mein Leib ist auch mein, daher ist ja nur die Würde des Menschen im Gesetz gesichert, nicht die Gesundheit, daher ist es ganz meine Verantwortung, wie ich frei damit umgehe und Antwort gebe ich Gott dafür. Wenn ein Staat mich um der Gesundheit vermeintlich wegen meiner Würde beraubt und als Gesunder als krank im Verdacht oder als ansteckend betrachtet werde, ist es ein Staatverbrechen, denn mein Eigentum wird geraubt. Hier geht es nicht um eine Glaubensfrage, hier geht es um eine Eigentumsfrage. Wenn die finanzielle Welt sich verbündet und die Menschheit unter Zwang bringen möchte, ändert das nicht ein Jota an den Geboten Gottes. Es geht um die Freiheit des Einzelnen und der Einzelne kann sich nicht auf die Allgemeinheit rausreden. Wir brauchen keine neue Weltordnung, wir brauchen kein Mehr an Staat und nicht noch mehr Gesetze, sprich politische Raubzüge. Wir brauchen ein Zurück zu den Grundwerten und keinen weiteren Kooperatismus zwischen Staat, Religion und Geldmacht. Schluss mit dem Irrsinn und das Beste, ich muss nicht sagen irgendwann, man kann jetzt beginnen. Wer es wagt, seine Freiheit in Christus jetzt und heute zu bekennen, der darf den Garanten seines Heils erkennen, Jesus der Retter. Meine Freiheitsrechte, von meinem Menschsein bis zu meinem Besitz in Hab und Gut, sowie meiner Meinung, bewahrt Jesus, mein Heiland.

