
Dies ist der Hintergrund meines Pathfinder Charakter's. Neshka erzählt dabei ihre Geschichte. Die komplette Erzählung findet ihr hier: https://suno.com/playlist/af5f1125-0b30-4120-ac84-c50812b6accb -------------Lyrics-------------- [Spoken narration. No music. No singing. Intimate, low female voice. Slightly raspy, calm and self-assured. Natural conversational delivery.] [She settles down. A quiet breath.] [Very soft medieval ambient music begins. Warm, sparse lute and distant harp.] Man hat mich gebeten, meine Geschichte zu erzählen. [Short pause.] Meine Geschichte. [She gives a quiet, amused laugh.] Als wäre das etwas, das man einfach so erzählt. „Es war einmal ein kleines Mädchen…“ [She dismisses the thought with a faint snort.] Nein. So fangen Geschichten an, die ein gutes Ende haben. [Pause. Her voice becomes slightly quieter.] Meine hatte keins. Zumindest damals nicht. [She takes a slow breath, then returns to her usual dry tone.] Aber gut. Setzt euch. Ihr wollt sie hören, also sollt ihr sie hören. [Brief pause.] Nur eines vorweg: Wenn ich mich an etwas nicht erinnern möchte, werde ich es auch nicht erzählen. [Short pause.] Und wenn ich mich an etwas erinnere, das ihr lieber nicht hören möchtet… [She lets the silence linger.] Nun. Dann ist das euer Problem. [Quiet, almost amused breath.] Mein Name ist Neshka. Und bevor ihr fragt: Ja. Das ist mein richtiger Name. [Short pause.] Nein, ich werde euch nicht erklären, was er bedeutet. [She sounds faintly annoyed.] Und nein, der Rabe heißt nicht so. Das ist Bahl. [Longer pause. A tiny hint of affection enters her voice.] Der ist ohnehin der Meinung, dass er wichtiger ist als ich. [She sighs.] Leider hat er damit nicht ganz Unrecht. [Pause.] Aber das kam später. Viel später. [Her voice becomes more distant, as if remembering.] [The music becomes slightly warmer and more nostalgic.] Meine Geschichte begann an einem Ort, an dem man Kindern normalerweise beibringt, wie man lebt. [Pause.] Mir brachte man dort etwas anderes bei. [Very quiet.] Wie man über-lebt. [Long pause.] Ich wurde in den dunklen Tiefen des Aschewaldes in Varisia geboren. Zumindest ist das der Ort, an dem man mich gefunden hat. Ich selbst kann mich daran nicht erinnern. Was vermutlich nicht weiter verwunderlich ist. Ich war damals noch ein Säugling. [Small pause.] Die Frau, die mich fand, hieß Ilori-en. Sie war Händlerin bei einem Stamm der Flüsterelfen und gerade unterwegs, als sie mich entdeckte. Ein kleines Elfenmädchen. Allein. [Pause.] Sie hätte weitergehen können. Tat sie aber nicht. Sie nahm mich auf. Und sie gab mir einen Namen. Nijalaeda. [She pronounces the name slowly, with warmth.] Die Verlorene. [Long pause.] Damals wusste ich nicht, wie passend dieser Name einmal sein würde. Ilori-en wurde meine Mutter. Nicht durch Blut. Aber durch alles, was wichtiger war als Blut. [Pause.] Die ersten Jahrzehnte meines Lebens waren glücklich. Wirklich glücklich. [The music remains warm and gentle.] Ich hatte Freunde. Ich hatte ein Zuhause. Ich gehörte zu einem kleinen Dorf und zu einer Gemeinschaft, die mich liebte. Ich lernte schnell. Sehr schnell, wenn ich Ilori-en glauben darf. [Quiet amused breath.] Ich wollte eines Tages ihre Arbeit übernehmen. Ich wollte Händlerin werden. Ich wollte in ihre Fußstapfen treten. [Pause.] Ich hatte eine Zukunft. Und ich hielt sie für selbstverständlich. [The music slowly becomes quieter and more uneasy.] Bis etwas begann, sich zu verändern. Zuerst bemerkte ich es kaum. Dann kamen die Träume. [Pause.] Schlimme Träume. Jede Nacht. Ich wachte auf und konnte mich oft nicht mehr daran erinnern, was ich gesehen hatte. Aber ich wusste, dass jemand dort gewesen war. Oder etwas. [Short pause.] Es war dieses Gefühl… Als würde etwas nach mir greifen. Als würde sich etwas in meinen Geist schleichen. Ich konnte es nicht sehen. Ich konnte es nicht berühren. Aber ich konnte es spüren. [Long pause.] Je älter ich wurde, desto stärker wurde es. Ich versuchte, mir einzureden, dass es nur Träume waren. Was hätte ich sonst tun sollen? [Pause.] Dann wurde ich siebenundzwanzig. [The music becomes very sparse.] Und in einer finsteren, regnerischen Nacht… [Long pause.] …wachte ich auf. [Very quiet.] Danach war nichts mehr wie zuvor. [The music remains warm and gentle.] Ich hatte Freunde. Ich hatte ein Zuhause. Ich gehörte zu einem kleinen Dorf und zu einer Gemeinschaft, die mich liebte. Ich lernte schnell. Sehr schnell, wenn ich Ilori-en glauben darf. [Quiet amused breath.] Ich wollte eines Tages ihre Arbeit übernehmen. Ich wollte Händlerin werden. Ich wollte in ihre Fußstapfen treten. [Pause.] Ich hatte eine Zukunft. Und ich hielt sie für selbstverständlich. [The music slowly becomes quieter and more uneasy.] Bis etwas begann, sich zu verändern. Zuerst bemerkte ich es kaum. Dann kamen die Träume. [Pause.] Schlimme Träume. Jede Nacht. Ich wachte auf und konnte mich oft nicht mehr daran erinnern, was ich gesehen hatte. Aber ich wusste, dass jemand dort gewesen war. Oder etwas. [Short pause.] Es war dieses Gefühl… Als würde etwas nach mir greifen. Als würde sich etwas in meinen Geist schleichen. Ich konnte es nicht sehen. Ich konnte es nicht berühren. Aber ich konnte es spüren. [Long pause.] Je älter ich wurde, desto stärker wurde es. Ich versuchte, mir einzureden, dass es nur Träume waren. Was hätte ich sonst tun sollen? [Pause.] Dann wurde ich siebenundzwanzig. [The music becomes very sparse.] Und in einer finsteren, regnerischen Nacht… [Long pause.] …wachte ich auf. [Very quiet.] Danach war nichts mehr wie zuvor.

