
Vielleicht in 100.000 Tagen
**Intro** ... **Strophe 1:** In einer Wüste, endlos weit, Kein Licht, das mir den Weg zeigt. Türen bleiben fest verschlossen, Freunde haben mich vergessen. Straßen leer, wie eine Geisterstadt, Jeder Blick, verrät die Missgunst. Worte treffen ohne Sinn und Grund, Kälte, die mein Herz umschlingt. ... **Refrain:** Doch tief in mir, da brennt ein Licht, Eine Hoffnung, die niemals zerbricht. Vielleicht in ferner Zukunft, irgendwann, Wird gebraucht, was ich bin, was ich kann. ... **Strophe 2:** Durch die Leere, Schritt für Schritt, Ohne Ziel, doch ich geh meinen Weg. Arbeit, Leben, alles gleich, Kein Lichtstrahl, der für mich erscheint. Und so geh ich meinen Weg, Durch die Dunkelheit, die mich trägt. Mit der Hoffnung tief im Herz, Dass in der Zukunft jemand mich erhört. ... **Refrain:** Doch tief in mir, da brennt ein Licht, Eine Hoffnung, die niemals zerbricht. Vielleicht in ferner Zukunft, irgendwann, Wird gebraucht, was ich bin, was ich kann. ... **Bridge:** Vielleicht in 100.000 Tagen, Wird jemand meine Worte sagen. Vielleicht wird dann erkannt, Was ich bin, was ich kann. ... **Final Refrain:** Doch tief in mir, da brennt ein Licht, Eine Hoffnung, die niemals zerbricht. Vielleicht in ferner Zukunft, irgendwann, Wird gebraucht, was ich bin, was ich kann. ... (Outro: x 3) (Vielleicht in 100.000 Tagen)


