
[verse 1] Du, John, hörst mir zu, an diesem Ort hängt noch dein Herz, wo man kaum noch Liebe spürt. Und, John, glaube mir, ich seh in deinen Augen Schmerz, den jedes untote Kind schürt. [instrumental break] [verse 2] Schau, John, in den Traum des Wabanaki, Gaias Kind führt er in den tiefsten Schacht. Dann, John, halt mich warm in diesem schneidend kalten Wind herauf zieh'nder Weltennacht. [instrumental break] [verse 3] Nimm, John, meine Hand, lass Schmutz und Tod nicht in uns sein, die Abendsonne schenkt uns Zeit. Komm, John, heute Nacht schlaf ich in deinen Armen ein und wir fliegen hoch und weit.

