
(Intro) (Eine einzelne, clean gespielte E-Gitarre mit viel Hall, melancholisches Picking) (Strophe 1) Ein Raum voller Spiegel, ein Käfig aus Glas, Er schenkt ihr den Glanz, den sie niemals besaß. Diamanten am Hals, doch das Herz bleibt aus Eis, „Ich liebe, was er gibt“, ist der einsame Preis. Sie zählt die Trophäen, sie sammelt den Schein, Doch nachts in der Stille bleibt sie trotzdem allein. Ein Thron aus Metall auf schwankendem Grund, Nur tote Versprechen aus seinem Mund. (Strophe 2) Und dann ist da er, ohne Gold in der Hand, Er baut keine Mauern, er bricht den Verstand. Er schenkt ihr den Atem, die Nähe, die Zeit, Ein Lichtblick am Ende der Einsamkeit. „Ich liebe, wie ich mich fühle“, sagt sie leise, Zwei Seelen beginnen die gleiche Reise. Kein Preisschild am Glück, keine schwere Last, Nur das, was du tief in dir drinnen hast. (Refrain) (Explosiv, verzerrte Gitarren, hymnischer Sound) Was suchst du wirklich am Ende der Nacht? Ist es der Schmuck oder das, was dich wachmacht? Dinge zerbrechen, verblassen zu Staub, Doch echte Verbindung macht dich nicht taub! Es ist die Macht deines Werts, die dich führt, Die Wahrheit, die deine Seele berührt! Wählst du den Schein... oder wählst du das Sein? (Bridge) (Ruhiger, Schlagzeug setzt kurz aus, Bass dominiert) Zwei Menschen, zwei Wege, die wir gehen, Bevor wir am Abgrund der Wahrheit stehen. Besitz ist nur Ballast, wenn das Herz nichts mehr spürt, Wenn die Kälte der Dinge dich langsam erfriert. (Gitarren-Solo) (Langgezogene, klagende Noten, baut sich zum Finale auf) (Outro) Unterschiedlicher Selbstwert... Unterschiedliche Entscheidungen. Suchst du noch Dinge? Oder suchst du schon dich? (Die letzte Gitarre verklingt langsam im Echo) Warum das Takida ist (auf Deutsch):

