
[Verse 1] Hannah schläft. Das Haus wird still. Ich geh durchs Dunkel, Zimmer für Zimmer. Dein Platz ist leer. Doch alles hier kennt noch deinen Namen. Manchmal glaub ich, selbst die Wände warten mit mir. [Pre-Chorus] Ich hab gelernt, dass Festhalten kein Zuhause baut. Und trotzdem lass ich dich nicht aus meinem Herzen. [Chorus] Ohne dich, geh ich weiter. Mit dir lebt jeder Schritt. Du bist fort. Und trotzdem bist du in allem. Ich kann dich gehen lassen. Doch ich kann nicht aufhören, dich zu lieben. (ich kann nicht aufhören) (ich kann nicht aufhören, dich zu lieben) [Verse 2] Ich such dich nicht in fremden Straßen. Ich such dich in dem Menschen, der ich morgen bin. Vielleicht war Liebe nie die Frage, wer bleibt. Sondern wer selbst dann noch liebt, wenn niemand es verlangt. [Pre-Chorus] Es gibt keinen Kampf, den ich gewinnen muss. Nur dieses Herz, das lernen muss, mit zwei Wahrheiten gleichzeitig zu leben. [Chorus] Ohne dich, geh ich weiter. Mit dir lebt jeder Schritt. Du bist fort. Und trotzdem bist du in allem. Ich kann dich gehen lassen. Doch ich kann nicht aufhören, dich zu lieben. (ich kann nicht aufhören) (ich kann nicht aufhören, dich zu lieben) [Bridge] Wenn du nie zurückkommst, bleibt dieses Märchen trotzdem wahr. Und wenn du eines Tages dann zurückblickst, war ich doch nicht der, den du zurückweisen wolltest. Doch weil ich nie aufgehört habe, dich zu lieben. Sondern weil Liebe auch wachsen kann, wenn sie niemand sieht. [Chorus] Ohne dich, lern ich atmen. Mit dir schlägt mein Herz. Nicht gegen dich. Nicht für mich. Nur für das, was wir einmal waren. Und vielleicht noch sein können. (ohne dich) (und doch mit dir) (ich geh weiter) [Outro] Ich schließe keine Tür. Ich bleibe nicht stehen. Ich gehe. Und irgendwo gehst du noch immer mit.

