
Hook: Asphaltträume unter Neonlicht, wir rennen weiter, doch wir sehen nichts, Zwischen Blocks und Beton wächst der Druck, jeder will raus, doch keiner hat Glück. Part 1: Nächte sind lang, Digga, Schlaf ist Luxus, Kopf voller Sorgen, doch wir machen auf tough, Brüder im Kreis, doch Vertrauen ist dünn, weil jeder hier kämpft gegen irgendwas drin. Bullen vor der Tür, wieder Stress im Haus, Mama sagt: „Junge, wann ziehst du hier raus?“ Doch wohin, wenn die Welt dich nicht haben will, wenn dein Name schon reicht für ein falsches Bild? Hook: Asphaltträume unter Neonlicht, wir rennen weiter, doch wir sehen nichts, Zwischen Blocks und Beton wächst der Druck, jeder will raus, doch keiner hat Glück. Part 2: Kalte Deals und warme Träume im Kopf, jeder sucht seinen Weg aus dem Loch, Goldene Ketten, doch Herzen aus Stein, weil wir lernen: Gefühle sind Schwäche im Sein. Doch ich seh’ auch die Liebe im Block, wenn wir teilen, obwohl keiner was hat, Und vielleicht ist das mehr als sie je verstehen – dass wir fallen und trotzdem noch stehen. Bridge: Zwischen Sirenen und Beats wächst mein Sound, jede Zeile ein Schrei aus dem Underground. Hook: Asphaltträume unter Neonlicht, wir rennen weiter, doch wir sehen nichts, Zwischen Blocks und Beton wächst der Druck, jeder will raus, doch keiner hat Glück.

