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🎵 „Wo sind die Götter jetzt?“

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(Intro – sphärisch, melancholischer Synth) Leere Himmel über mir… kein Flüstern mehr… nur wir. (Strophe 1) Früher war die Welt aus Gold, jeder Atemzug war voll, jede Welle sprach mit mir, jede Nacht war mehr als hier. Götter tanzten durch das Licht, waren nah, verborgen nicht, jede Blume, jeder Stein ließ ein Stück Unendlichkeit rein. (Pre-Chorus – Build-up) Doch irgendwas ist still geworden, als wär die Seele fortgezogen… (Refrain – treibend, clubbig) Wo sind die Götter jetzt? Sag, wo sind sie hin? Nur noch kalte Sterne und ein leerer Sinn. Wir haben sie verloren im grellen Neonlicht, und alles, was geblieben ist, ist ein gebrochenes Gesicht. (Strophe 2) Keine Stimme in dem Wind, der mir sagt, wer wir noch sind, keine Hände, die mich führ’n, nur noch Zweifel, die ich spür’. Alles zählt und alles wiegt, doch kein Zauber, der mehr fliegt, nur noch Zahlen, nur noch Zeit, keine Spur von Ewigkeit. (Pre-Chorus) Und ich such’ in jedem Augenblick nach einem Funken von dem alten Glück… (Refrain – größer, mit Streichern) Wo sind die Götter jetzt? Sag, wo sind sie hin? Nur noch kalte Sterne und ein leerer Sinn. Wir haben sie verloren im grellen Neonlicht, doch irgendwo im Dunkeln lebt ihr letztes Licht. (Bridge – reduziert, eindringlich) Vielleicht sind sie nicht weg, nur leiser als zuvor, versteckt in dem Gefühl, das ich fast verlor. Vielleicht in jedem Herz, das noch zu träumen wagt, in jedem stillen Moment, der mehr als Worte sagt. (Final Refrain – voller Drop) Wo sind die Götter jetzt? Vielleicht in uns versteckt, in jedem kleinen Wunder, das die Nacht durchbricht. Wir tragen ihre Spuren, auch wenn die Welt zerfällt — vielleicht sind wir die Letzten, die noch an sie denkt. (Outro – langsam verklingend) Leere Himmel… doch ich seh’ ein Licht, das ich versteh’…