[Intro] 「兵士たちよ、よく聞け。 我らの命は天皇のためにある。 恐れは恥、死こそ誉れ。 前へ進め、ためらうな。 この戦いに生はない。あるのは義務のみ。 最後まで尽くせ―― 天皇陛下万歳!!」 [Heishitachi yo, yoku kike. Warera no inochi wa Tennō no tame ni aru. Osore wa haji, shi koso homare. Mae e susume, tamerau na. Kono tatakai ni sei wa nai. Aru no wa gimu nomi. Saigo made tsukuse— Tennō Heika Banzai!!] (Soldaten, hört gut zu. Unser Leben gehört dem Imperator. Furcht ist Schande, der Tod ist Ehre. Geht vorwärts, zögert nicht. In diesem Kampf gibt es kein Leben — nur Pflicht. Erfüllt sie bis zum Ende— Zehntausend Jahre dem Imperator!) [Verse 1] Ein Schrei zerreißt die stille Front, der Boden bebt, der Atem brennt. Kein Name mehr, kein eigenes Ziel, nur noch Bewegung — viel zu viel. Die Reihen brechen, doch keiner hält, der Lauf beginnt, der uns gefällt? Nein — wir rennen, weil man es sagt, bis jeder Körper am Boden liegt. [Pre-Chorus] Zu laut. Zu nah. Der Kopf wird leer. Ein Schritt nach vorn — und nichts mehr. [Chorus] Wir rennen blind durch Rauch und Stahl, kein Mut, kein Sinn — nur Signal. Ein letzter Atem, ein letzter Blick, kein Weg nach vorn, kein Weg zurück. Der Himmel schweigt, die Erde schreit, der Körper fällt, die Zeit zerreißt. Was man uns gab, war nur ein Wort — und dieses Wort trägt uns fort. [Verse 2] Die Kugeln zählen, wer noch steht, der nächste fällt, der nächste geht. Ein Strom aus Fleisch, ein dumpfer Klang, kein Held entsteht aus diesem Gang. Die Stimmen fern, der Lärm wird dumpf, der Kopf ist leer, der Schritt wird stumpf. Man nennt es Pflicht, man nennt es Mut — doch alles endet gleich im Blut. [Pre-Chorus] Zu schnell. Zu spät. Der Boden rot. Was man versprach — war schöner Tod. [Chorus] Wir rennen blind durch Rauch und Stahl, kein Mut, kein Sinn — nur Signal. Ein letzter Atem, ein letzter Blick, kein Weg nach vorn, kein Weg zurück. Der Himmel schweigt, die Erde schreit, der Körper fällt, die Zeit zerreißt. Was man uns gab, war nur ein Wort — und dieses Wort trägt uns fort. [Bridge] Kein Gott. Kein Ruhm. Kein Ziel. Nur Körper. Nur Lärm. Zu viel. Lauf. Fall. Schrei. Still. [Final Chorus] Wir rennen nicht — wir fallen nur, kein Held, kein Name, keine Spur. Der Schrei verhallt im schwarzen Feld, und niemand weiß, wer hier noch fällt. Kein Grab. Kein Stein. Kein letztes Wort, der Wind trägt alles mit sich fort. Was übrig bleibt, ist nur ein Klang — zu kurz, zu leer, zu namenlos und lang. [Outro] 「白い息 消える足跡 春は来ず」 [Shiroi iki Kieru ashiato Haru wa kozu.] (Weißer Atem Verschwindende Fußspuren Der Frühling kommt nicht.)