(Strophe 1) Die Schuhe voll Staub, wir war'n zwei junge Vagabunden Wir hatten kein Geld, doch uns gehörten die Stunden Am Markusplatz, ja, das war unser Revier Venedig war groß, und wir war'n einfach hier Kein Plan, nur ein Lachen, das durch die Gassen hallt Die Welt war noch neu und wir war'n einfach nur wild. (Refrain) Venezia, Venezia, wie ein Traum, der nie vergeht Als wir noch dachten, dass die Zeit still steht Am Canal Grande, mit Wein so billig und rot Wir haben gelebt, ohne Angst vor dem Tod Jung und verloren in der Lagunen-Nacht Che bella vita, die uns Venedig gebracht. (Strophe 2) Keine Gondel für uns, wir nahmen das Vaporetto Saßen am Rand, wie in ’nem alten Cinecittà-Video Die Touristen starrten, wir winkten ihnen zu In den engen Calli gab's niemals Ruh' Ein Kuss an der Ponte dei Sospiri – nur wir zwei Damals war alles so einfach, so herrlich frei. (Bridge) Das Wasser stieg hoch, wir tanzten im Regen Jeder Moment war ein Schatz, jeder Blick ein Segen Die alten Palazzi haben uns gut beschützt Wir haben die Liebe und das Leben genutzt. (Refrain) Venezia, Venezia, wie ein Traum, der nie vergeht Als wir noch dachten, dass die Zeit still steht Am Canal Grande, mit Wein so billig und rot Wir haben gelebt, ohne Angst vor dem Tod Jung und verloren in der Lagunen-Nacht Che bella vita, die uns Venedig gebracht. (Outro) Die Tauben fliegen heim, die Sonne sagt Addio Nur die Erinnerung bleibt, wie ein altes Radio Von den Kindern von damals, die heute noch lachen Venezia, du wirst uns nie vergessen machen. Ciao, Venezia... Ciao...